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Mova AstraX und Knot 80: Im Smart Home kommt es zu Handgreiflichkeiten
von André Westphal
4. Sep. 2026 |
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Mova hat im Rahmen der IFA 2026 auch einen Ausblick auf die Zukunft gegeben. So hat man einerseits den Roboterarm Knot 80 enthüllt und andererseits den speziellen Mähroboter AstraX, den ihr auch auf dem Artikelbild seht. Wirkt auf mich ein wenig "aggressiv" mit seiner Front und dem Arm-Aufsatz, der ein wenig an einen Skorpionstachel erinnert. Er soll euch allerdings nicht aus dem Garten vertreiben, sondern dort zur Hand gehen.
Den neuen AstraX zeigt Mova im Rahmen der IFA 2026. Zu den technischen Daten verrät der Hersteller noch nicht allzu viel, erklärt aber eben, dass dieser Mähroboter einen Multifunktionsarm bietet. Dieser kann mit verschiedenen, austauschbaren Aufsätzen genutzt werden. Damit soll er laut dem Hersteller z. B. Hindernisse zur Seite räumen, Obst pflücken oder sogar Bereiche bewässern. Mal sehen, ob dieses Modell in dieser Form wirklich auf den Markt kommt und was für einen Preis man da im Auge hat.
Der Knot 80 ist dann ein Roboterarm, der über simple Greifvorgänge von Konkurrenzmodellen deutlich hinausgeht. So sind 15 bewegliche Gelenke integriert und der Aufbau wurde von der menschlichen Anatomie inspiriert. In Kombination mit einem komplexen Sensorsystem kann der Knot 80 nicht nur Objekte an sich erkennen, sondern auch deren spezifische Form, Textur und Ausrichtung bzw. Position und Lage in Echtzeit analysieren.
Der Roboterarm Knot 80 kann dann seine Greifmethode bestimmen und die Greifkraft dynamisch zwischen 25 und 50 N anpassen. Es werden also nicht vordefinierte Bewegungen repliziert, sondern dynamisch auf die Anforderungen reagiert. Mova will Knot 80 dabei nach eigenen Angaben nicht als einfache Roboterhand vermarkten, sondern in verschiedene Produkte integrieren. Allein an der Hand sitzen 11 unabhängige Gelenke für verschiedene Bewegungen.
Zudem hat Mova noch für Saugroboter die neue Funktion TactiPercept präsentiert. Dies soll die visuelle Navigation von Saugrobotern um taktile Wahrnehmung ergänzen. 128 Drucksensoren, eine flexible Dämpfungsstruktur und Echtzeit-Feedback erfassen Berührungen mit Möbeln, Wänden und anderen Hindernissen. Anhand dieser Daten können die Saugroboter dann ihre Bewegungen und Reinigungsmuster anpassen.
Etwa können die Saugroboter mit TactiPercept bei leichtem Kontakt kontrolliert abbremsen oder sich bei leichtem Kontakt sicher entlang einer Wand bewegen. TactiPercept soll in Kürze neue Modelle von Mova aufwerten.
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