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Robert Pattinson wird Vater eines Mädchens. Und hat plötzlich mehr Zeit für die Arbeit
Schauspieler Robert Pattinson bei den Filmfestspielen in Venedig: Keine Lust, abends auszugehen
Die Geburt seines Kindes hat Robert Pattinson laut eigenen Worten geholfen, sein hohes Arbeitspensum zu managen. In kurzer Zeit drehte der 40-Jährige die Filme »The Drama«, »Die Odyssee«, »Primetime« und den dritten Teil von »Dune«. Aktuell steht er für die Fortsetzung von »Batman« vor der Kamera.
Pattinson und seine Partnerin Suki Waterhouse sind 2024 Eltern eines Mädchens geworden. »Zum ersten Mal in meinem Leben wusste ich etwa zwei Jahre lang, wie mein Zeitplan aussehen würde«, sagte der britische Filmstar in Venedig.
Bei den Filmfestspielen präsentiert der Brite seinen Film »Primetime« von Lance Oppenheim. Waterhouse begleitete ihn auf dem roten Teppich. Das Baby habe ihm eher geholfen, sich auf die Arbeit zu fokussieren, als es ihn davon abgehalten hätte, so Pattinson. »Ich hatte keine Lust, abends auszugehen. Plötzlich hatte ich also doppelt so viel Zeit für alles Mögliche, was sehr, sehr hilfreich ist«, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.
Pattinson verkörpert in »Primetime« den US-amerikanischen Journalisten Chris Hansen, der in den Nullerjahren in der Fernsehserie »To Catch a Predator« live Sexualstraftäter zur Rede stellte und dafür Erwachsene einsetzte, die sich als minderjährige Lockvögel ausgaben.
Zu seinem straffen Zeitplan sagte Pattinson: »Diese Projekte sind einfach ein unglaubliches Privileg. Ich wäre am Boden zerstört gewesen, wenn ich auch nur eines davon hätte fallen lassen müssen.«
Zwischen »Dune: Part Three« und »The Batman: Part II« habe er sich aber eine kleine Pause gegönnt. »Ich werde auf keinen Fall mehrere Projekte gleichzeitig machen, während ich an ›Batman‹ arbeite. Das ist unmöglich.«