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Star Trek Voyager Across the Unknown: Kostenloses Q-Update bringt rasanten Roguelike-Modus
Passend zum Star-Trek-Tag enthüllt Daedalic frischen Nachschub für den Sci-Fi-Titel. Das Update um das allmächtige Wesen erscheint im Oktober.
Star Trek Voyager: Across the Unknown geht bald in die nächste Runde. Anlässlich des Star-Trek-Tags am morgigen 8. September haben Daedalic und das Entwicklerstudio Gamexcite mit den Q Trials einen kostenlosen neuen Spielmodus enthüllt. Dieser wird am 1. Oktober zusammen mit dem Equinox-DLC veröffentlicht und beschäftigt sich mit den allmächtigen, allwissenden Wesen, die unter anderem die Föderation erstmals in Kontakt mit den Borg brachten.
Das taktische Rollenspiel von Daedalic Entertainment und Gamexcite versetzt euch in die Rolle eines Sternenflotten-Captains. Ihr trefft strategische Entscheidungen, managt eure Crew und bestreitet Außenmissionen, um in den Weiten des Delta-Quadranten einen Weg nach Hause zu finden. Das Spiel ist auf PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2 erhältlich.
Was unterscheidet die Q Trials von einem normalen Durchgang im Spiel? Es gibt da einige wichtige Punkte. Einer der zentralen Aspekte ist, dass ihr hier weniger Zeit mit dem Lesen von Textzeilen und mehr mit Spielen verbringen sollt. Das zeigt sich etwa bei eingekürzten Außenmissionen. Ihr braucht weiterhin bestimmte Attribute für solche Einsätze, doch sie laufen innerhalb weniger Momente ab, statt euch auf einen gesonderten Bildschirm zu schicken. Eingesetzte Charaktere sind anschließend zwölf Zyklen lang erschöpft.
Weiterhin absolviert ihr diese Herausforderung wahlweise nicht nur mit der Voyager, als Alternative könnt ihr euch mit der Equinox daran versuchen. Eine weitere Besonderheit zum Start: Ihr habt die Möglichkeit, jeden beliebigen Heldencharakter aus dem Spiel (sofern bereits freigeschaltet) als Captain zu bestimmen - bei der Präsentation auf der gamescom gaben die Entwickler Harry Kim das Kommando über die Equinox. Anschließend wählt Q für euch noch sechs weitere Figuren zufällig als Crew aus.
Dabei bleibt es jedoch nicht. Die Q Trials sind als Roguelike-Erfahrung aufgebaut und es gibt insgesamt zehn Stufen. Schließt ihr eine ab, schaltet ihr die nächste frei. Ferner gibt es die Q-Modifikatoren, die sowohl positive als auch negative Effekte vereinen. Ihr wollt stets eine positive Moral? Kein Problem, doch dann berät sich die Crew die ganze Zeit und das Bauen auf eurem Schiff dauert deutlich länger. Oder wie wäre es mit mehr Ressourcen? Geht auch, aber dann werdet ihr öfter angegriffen.
Dreimal pro Run müsst ihr einen Modifikator auswählen und somit genau abwägen, was euch helfen könnte und womit ihr als Nachteil leben könnt. Gleichzeitig erhaltet ihr nach jedem gewählten Modifikator eine kostenlose Belohnung, schließlich hat Q ja auch ein Herz. Das können Helden sein, eine Technologie oder Ressourcen. Wichtig: Technologien sind permanent in diesem Modus. Habt ihr sie einmal erforscht, behaltet ihr sie für den gesamten Spielstand.
Q ist ein nahezu allmächtiges, unsterbliches Wesen aus dem Star-Trek-Universum, das die Crew der Enterprise und der Voyager immer wieder mit moralischen und tödlichen Prüfungen konfrontiert. Der Schauspieler John de Lancie prägte die ikonische, zynische Rolle seit den späten 80er-Jahren.
Bei der Wahl eures Schiffs zu Beginn müsst ihr auch berücksichtigen, dass die Equinox eine kleinere Crew, weniger Energie und weniger Platz als die Voyager hat - das macht es nochmals herausfordernder für euch. Letztlich geht es aber nach wie vor darum, einen Weg in den Alpha-Quadranten zu finden. Jeder Sektor ist komplett zufällig generiert, das betrifft etwa die Menge an Systemen, verschiedene Themen und so weiter. Um die 70.000 Lichtjahre nach Hause zu kommen, braucht ihr Ausgänge. Einer davon ist kosteneffizient, ein anderer (grüner Exit) verlangt mehr von euch, bringt euch aber weiter nach Hause. Dabei spielen Entscheidungen weiterhin eine wichtige Rolle. Um bei der Equinox zu bleiben: Ihr könnt auf die “Geister des Glücks” aus der zugehörigen Doppelfolge