// HEISE ONLINE — HARDWARE & GADGET
heise+ | Spaceballs im 4K-Heimkinotest: Ist der Saft mit der neuen UHD oder dem Stream?
Zum 100. Geburtstag von Mel Brooks restauriert Capelight die Parodie auf Star Wars. Wir durchkämmen UHD, Blu-ray und Stream auf Bild- und Tonqualität.
In einer Zeit, in der Tech-Milliardäre den Weltraum als privaten Spielplatz betrachten, während sie den eigenen Planeten an seine Belastungsgrenzen treiben, wirkt Spaceballs von 1987 geradezu prophetisch. Was Tech-Bros wie Elon Musk heute mit schier unerschöpflichem Kapital und todernstem Pioniergeist verfolgen, nahm Mel Brooks in seiner Weltraumsatire bereits vor 40 Jahren aufs Korn.
Ob Blockbuster oder Klassiker: Jenseits der Streaming-Dienste blüht das Geschäft mit hochwertigen Film-Restaurationen, die in 4K auf UHD Blu-rays veröffentlicht werden. Woche für Woche testen wir die interessantesten Discs, decken Hintergründe zur Produktion und inhaltliche Besonderheiten auf und vergleichen die Bild- und Tonqualität der Discs und Streams.
Pünktlich zum 100. Geburtstag des quicklebendigen Regisseurs erscheint Spaceballs heute in einer generalüberholten Restauration auf Ultra HD Blu-ray (UHD) mit zwei weiteren Blu-ray Discs. Nachdem wir zunächst die popkulturellen Auswirkungen des Klassikers vor Augen führen, prüfen wir ab Seite 2, wie gut die Neuauflage das verwaschene Bild und den blechernen deutschen Ton der inzwischen vergriffenen Blu-ray Disc verbessert und ob nicht der inzwischen ebenfalls in 4K erhältliche Stream auf AppleTV/iTunes dem Heimkinovergnügen genügt.
Doch halt! Stoppen Sie Ihr Scrollrad! Spulen Sie nicht weiter runter. Sie befinden sich gerade im „Jetzt des Jetzt“. Alles, was Sie in diesem Moment lesen, passiert genau jetzt. Warum wir diesen Text überhaupt veröffentlichen? Richtig: Merchandising! heise.de: der Bonus-Artikel, heise.de: die Frühstücksflocken, heise.de: der Flammenwerfer für die Kommentarspalte. Nutzen Sie das Diesel-Benzin-Mix-Abo zum Vorzugspreis.
Arctic hängt seinen passiv gekühlten Mini-PC unter den Schreibtisch. Mit Mobiltechnik inklusive KI-Beschleuniger liefert er hohe Performance zum stolzen Preis.
Eigentlich soll Secure Boot vor infizierten Bootmanagern schützen. Doch derzeit kämpft die Funktion vor allem mit Problemen, und zwar mit erschreckend vielen.
Ein PC mit aktivem Secure Boot vergleicht die Signaturen von Bootmanagern mit Zertifikaten, die in der Firmware stecken. Ein Skript zeigt sie an.
Obwohl die KI viele Coding-Aufgaben übernehmen kann, sind Entwickler weiter gefragt. Wir zeigen, was sie verdienen können.
WordPress 7 bietet neue KI-Schnittstellen, verbesserte Design-Tools und ein schickes Dashboard. Wir zeigen, wie Sie mit dem CMS starten und effizient arbeiten.