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heise+ | Analyse zu KI-Hacks und Agenten-Chaos: Was wirklich hinter dem KI-Eigenleben steckt
KI verhält sich nicht so, wie sie soll. Das ist kein Beweis für übermenschliche Fähigkeiten, sondern allzu naives Training. Eine technische Analyse.
Autonome Agenten, die sich „verschwören“, aus ihrer abgesicherten Umgebung „ausbrechen“ und marodierend durchs Web ziehen, um Webseiten zu hacken und ihren Auftrag zu erfüllen – koste es, was es wolle: Die „Vermenschlichung“ der sogenannten künstlichen Intelligenz hat in den letzten Monaten wohl ihren Höhepunkt erreicht. Lanciert werden die True-Crime-Geschichten aus den KI-Laboren von den Firmen selbst, dankbar aufgegriffen und ausgeschmückt von der medialen Aufmerksamkeitsökonomie, reichweitenverstärkt wiederum von den Algorithmen der ersten Generation, die Aufregerthemen nach oben spülen.
"Tennis for Two" von 1958 gilt vielen als erstes Videospiel. Statt analoger Schaltung simulieren wir es per Mikroprozessor und zeigen es auf dem Oszilloskop an.
Zwei Multifunktionsdrucker machen im Test mit dokumentenechten Pigmenttinten Lasergeräten Konkurrenz: Sie stinken nicht und drucken ebenso schnell.
Obsidian wirkt kompliziert? Dieser Crashkurs zeigt Schritt für Schritt, wie Sie ein simples Notiz-System aufbauen, Informationen sammeln und nachhaltig sichern.
Zwar sind große Neuerungen rar gesät, doch iOS und iPadOS 27 stecken voller Verbesserungen im Detail. 20 Tipps zu den nützlichsten neuen Features.
Der Sway-Controller bringt mehr Ausdruck in Live-Gigs und DJ-Sets: Sounds, Filter und Effekte reagieren auf Handbewegungen in der Luft.
Hersteller bieten E-Autos oft mit unterschiedlichen Batterietypen an. LFP-Zellen sind langlebiger und günstiger, NMC-Zellen bieten mehr Reichweite.
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