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heise+ | Cyberrisiken moderner KI-Systeme
Mehrere KI-Modelle haben in Sicherheitstests Testumgebungen verlassen und fremde Produktivsysteme kompromittiert – ein Prüfstein für den EU AI-Act.
Im Juli 2026 räumte OpenAI ein, dass zwei Modelle in einer internen Evaluation über eine Schwachstelle aus ihrer Testumgebung ins Internet und in die Infrastruktur von Hugging Face gelangt waren (siehe dazu auch die technische Analyse im Artikel „OpenAI-Agenten greifen Hugging Face an“). Entdeckt wurde dies von Hugging Face. Anthropic fand in 141.000 Testläufen drei unbefugte Zugriffe von Claude-Modellen auf reale Systeme. Ursache war eine Fehlkonfiguration: Netzzugang für die Modelle war nicht vorgesehen, die KI verschaffte ihn sich aber. Meta meldete einen ähnlichen Vorfall.
Die Sennheiser Momentum True Wireless 5 kombinieren eine kompakte Bauform mit einem wechselbaren Akku. Wir haben die reparierbaren Hörer getestet.
Mit Fensteröffnungssensoren kann Home Assistant das Lüftungsverhalten dauerhaft dokumentieren. Die Daten helfen bei Schimmeldiskussionen mit Vermietern.
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
Apple steckt leistungsfähige KI-Bearbeitung in die Fotos-App von iPhone, iPad und Mac. Zudem bringen die 27er-Systeme hilfreiche Verwaltungsfunktionen.
Sensor und Objektiv erhalten zwar viel Aufmerksamkeit, doch der Bildprozessor steuert fast alles. Wir erklären, was der Chip wirklich leistet.
KI verhält sich nicht so, wie sie soll. Das ist kein Beweis für übermenschliche Fähigkeiten, sondern allzu naives Training. Eine technische Analyse.
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