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Final Fantasy 7 Revelation: Laut Director müssen Komplettionisten mehr als 100 Stunden investieren
Director Naoki Hamaguchi gibt Einblicke in den Umfang des Remake-Finales und verrät, wie oft er das Ende schon sah.
Naoki Hamaguchi, der Director von Final Fantasy 7 Revelation spricht über die Spieldauer. Besonders für diejenigen unter euch, die es kaum ertragen, keine hübsche, digitale Trophäe für eure Spiele zu sammeln, dürfte dieser Beitrag interessant sein. Komplettionisten können sich auf dreistellige Spielstunden einstellen, bis wirklich alles erledigt ist.
So viele To-Dos... Final Fantasy 7 Revelation ist der dritte Teil der Remake-Trilogie und bietet wieder ordentlich Stoff, um euch an PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X/S zu binden. Am 8. April 2027 erscheint das Spiel und wird laut Game-Director Hamaguchi weit mehr als 100 Stunden Spielzeit bieten, wenn ihr wirklich jeden Punkt auf der Checkliste abhaken wollt.
In einem Interview mit GameSpot sagte er: "Bei einem normalen Spieldurchlauf von Anfang bis Ende – wenn ich jedes einzelne Asset und Element im Spiel überprüfen würde – käme ich locker auf über hundert Stunden. Natürlich kann ich das nicht bei jedem einzelnen Durchlauf machen. Als Director habe ich dafür nicht genug Zeit; manchmal habe ich also einfach Kämpfe übersprungen und mich darauf konzentriert, die Hauptgeschichte zu überprüfen."
Final Fantasy 7 Revelation bildet den dritten und letzten Teil der Remake-Trilogie von Square Enix. Die Neuinterpretation des JRPG-Klassikers von 1997 begann 2020 mit Remake und wurde 2024 mit Rebirth fortgesetzt.
Minispiele, Kämpfe und Gebiete. Das und vieles mehr könnt ihr in Revelations erleben, während Cloud, Tifa, Barret, Vincent Valentine und der Rest der Truppe versucht, Sephiroth endgültig aufzuhalten.
Hamaguchi habe den Abspann laut eigenen Angaben bereits 46 Mal gesehen. "Ich versuche, diese Spieldurchläufe so oft zu machen, wie es die Zeit erlaubt" erklärt er.
"Gestern hatte ich während einer Interviewrunde etwas Leerlauf und tatsächlich einen PS5-Controller dabei, sodass ich mir die neueste Version des Builds ansehen konnte. Selbst auf Geschäftsreisen versuche ich – wenn ich auch nur ein wenig Zeit übrig habe –, die aktuelle Version des Spiels zu prüfen, um zu sehen, ob es irgendwelche Probleme gibt."