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GTA 6 - Kann man GTA 6 wie einen Ego-Shooter spielen? Rockstar sägt Feature aus Red Dead 2 und GTA 5 ab - zumindest zum Launch
Die Story von GTA 6 erlebt ihr zum Launch nur in der Außenansicht. Einen First-Person-Modus gibt es vorerst nicht.
Seit Grand Theft Auto im Jahr 2001 mit GTA 3 den Sprung in die dritte Dimension gemacht hat, bieten alle Spiele der Reihe eine Third-Person-Perspektive. Ob CJ, Tommy Vercetti, Niko Bellic oder Trevor Philips – all diesen GTA-Protagonisten schauen wir von hinten über die Schulter, während sie ihre Welt mit Chaos überziehen.
Und so soll es laut Rockstar auch in GTA 6 bleiben: Das Spiel setzt voll auf die Third-Person-Perspektive. Ein Feature, das in GTA 5 und Red Dead Redemption 2 noch vorhanden war, fehlt im neuen Open-World-Abenteuer wohl vorerst. GTA 6 verzichtet zum Launch auf einen First-Person-Modus.
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Wird GTA 6 zu realistisch - Oder geht da noch mehr?
Im großen Gameplay-Reveal, der Ende August auf Netflix seine Premiere feierte, war mit Ausnahme eines Fernglas-Zooms in allen gezeigten Szenen ausschließlich die Third-Person-Perspektive zu sehen. Laut der ersten Previews von ausgewählten Influencern soll diese zum Verkaufsstart des neuen GTA-Teils auch die einzige Option zum Spielen sein.
Im Gespräch mit YouTuber Davy Jones, der vorab bei Rockstar eingeladen war, sagte Chefentwickler Rob Nelson, GTA 6 sei primär für die Schulterperspektive gebaut (via TweakTown).
Das heißt allerdings nicht, dass diese nicht noch nachträglich per Update kommen könnte. Ein guter Zeitpunkt dafür wäre etwa die vermutete PC-Veröffentlichung des sechsten Serienteils im kommenden Jahr oder eine Next-Gen-Fassung für die nächste Konsolengeneration. Diese dürfte Rockstar bereits fest eingeplant haben, da GTA 6 am Ende des Lebenszyklus der PS5 und Xbox-Series-Konsolen erscheint.
Tatsächlich hatte es die First-Person-Perspektive aber auch in GTA 5 nicht direkt zum Launch gegeben. Diese fand erst später im Zuge eines Re-Releases Eingang ins Spiel. In Red Dead Redemption 2 war sie dann von Anfang an dabei.
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Manche Fans empfinden die Ego-Ansicht als immersiver, weil man viele Details der wunderschön gestalteten Spielwelt erst aus der Nähe richtig wertschätzen könne. So ganz zum Gameplay von GTA passte die Ich-Ansicht aber nie; viele Animationen wirken dadurch träge, auch die Tastenbelegung ist nicht auf eine Ego-Perspektive ausgerichtet.