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heise+ | Oligarchen-Linux: Der rasante und problematische Aufstieg von Omarchy
Techkonzerne und CEOs spenden enorme Summen an die nischenorientierte Linux-Distribution Omarchy. Deren extrem rechten Gründer verschafft das viel Einfluss.
Oligarchy.fyi, eine Kompagnon-Seite des Omarchy-Projekts, bezeichnet den Geldzufluss des Projekts selbst als unvernünftig.
Auf den ersten Blick wirkt Omarchy wie eine der Hype-Distributionen, die im Linux-Umfeld immer mal wieder viel Aufmerksamkeit generieren: Ein Linux mit starkem Fokus auf Terminals und Tastatursteuerung, einem unüblichen Fenstermanager und einer Softwareauswahl, die sich primär an den persönlichen Bedürfnissen des Distributionsgründers orientiert. Der Name leitet sich von Omakase ab, einer japanischen Essenstradition in Restaurants, bei der nicht der Gast, sondern der Koch auswählt, was serviert wird.
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
Der Inster mit der 42-kWh-Batterie ist vor allem für den Nahbereich geeignet. Wie schlägt er sich auf einer 2000 km langen Reise?
Der Hugging-Face-Hack hat gezeigt, wozu KI-Agenten in Sachen Hacking imstande sind. Für IT-Verantwortliche lohnt sich ein ausführlicher Blick auf den Vorfall.
Mit der Kommunikationsbibliothek JACCL liefert Apple den letzten fehlenden Baustein, um LLMs mit Billionen Parametern auf Mac-Clustern auszuführen.
Eine Galaxie in der App auswählen genügt: Das Seestar S50 Pro findet, verfolgt und fotografiert sie automatisch. Im Test zeigt die 50-mm-Optik, was sie kann.
Wenn KI-Agenten über Systemgrenzen hinweg agieren, reicht ein Login nicht aus. Eine robuste Sicherheitsarchitektur erfordert Standards wie OAuth und SPIFFE.
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