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heise+ | Smarter Wasserhahn im Eigenbau
Ein Magnetventil und ein ESP8266 reichen als Basis, um einen Wasserhahn smart zu steuern. Mit ioBroker und Tasmota läuft die Steuerung sogar im Heimnetz.
Der Gartenwasserhahn an unserem Haus ist so ungünstig angebracht, dass bei einem undichten oder geplatzten Schlauch alles in den Kellerabgang laufen kann. Um eine böse Überraschung zu verhindern, habe ich mir eine Lösung überlegt, die ich vom Smartphone aus steuern und im Smart Home automatisieren kann – und die genau meinen Vorstellungen entspricht, ohne dass ich auf Kompromisse eingehen muss.
Die betriebssichere, aber dennoch simple Umsetzung habe ich mit ioBroker realisiert, das ich bereits auf einem Raspberry Pi für mein Smart Home nutze. Zudem funktioniert die Steuerung rein lokal (also ohne Cloud) und stellt sicher, dass bei niedrigen Temperaturen kein Wasser mehr durchfließt.
Kosten: 130 bis 180 Euro (+ Kosten für den Installateur)
In diesem Artikel erkläre ich den Aufbau und wie die Steuerung funktioniert. Er setzt eine laufende Instanz von ioBroker voraus und ihr solltet mit dem System schon etwas vertraut sein.
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