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Star Trek - Warum sehen viele Spezies menschlich aus? Vor 58 Jahren lieferte das Universum bereits die Antwort
Durch seine ausgeprägten Übersetzungsfähigkeiten macht Spock (Leonard Nimoy) in Raumschiff Enterprise eine bahnbrechende Entdeckung. Bildquelle: Paramount
So weit sind die meisten Spezies im Star-Trek-Universum gar nicht von den Menschen entfernt – jedenfalls was das Äußere betrifft. Dabei würde man bei Außerirdischen wohl größtenteils etwas ganz anderes erwarten.
Raumschiff Enterprise lieferte jedoch bereits vor 58 Jahren in Staffel 3 eine Erklärung für die äußerlichen Ähnlichkeiten. Die Verursacher wurden danach nur noch spärlich innerhalb anderer Serien und Filme erwähnt.
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In Folge 3 »Der Obelisk« (engl.: The Paradise Syndrome) wurde 1968 enthüllt, dass die Bewahrer (engl.: The Preservers) einst durch die Galaxis reisten, um primitive Kulturen vor dem Aussterben zu retten. Sie wurden umgesiedelt und auf andere Welten gebracht, wo sie wachsen und gedeihen konnten. Die Preservers haben dabei wohl auch ihre eigene DNA mit ins Spiel gebracht.
All das erfahren Captain Kirk (William Shatner) und seine Crew durch Spocks (Leonard Nimoy) Entzifferung eines Obelisken, den sie auf einem Planeten entdecken, der bald mit einem Asteroiden kollidieren wird. Der Monolith selbst wurde mit einer hoch entwickelten Technologie errichtet.
Mittlerweile sind die Bewahrer jedoch eher in Vergessenheit geraten, was vermutlich vor allem an der Handlung der Episode liegt. Auf dem Planeten begegnen Kirk und Co. nämlich einem indigenen Volk und nun ja, ein Klischee jagt das nächste.
Obwohl Star Trek immer schon sehr fortschrittlich war – was die Darstellung von Geschlechtern und Inklusion betrifft – zeigt diese Folge ein sehr stereotypes Bild von amerikanischen Ureinwohnern. Für viele Fans dürfte es demnach sehr schwer sein, die Folge heutzutage noch einmal zu sehen, ohne sich über die rückständige Darstellung aufzuregen.
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Eine wirklich große Bühne bot man den Bewahrern nie. An einigen Stellen im Universum wurde noch einmal auf sie angespielt. Wie zum Beispiel in Discovery, wo Captain Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) in Episode 3 aus Staffel 1 auf einem Navigationsbildschirm die Struktur eines weiteren Obelisken identifiziert.