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heise-Angebot: Claude Code in der Praxis – eigenen KI-Chat-Agenten in fünf Sessions entwickeln
Claude Code produktiv einsetzen und durch agentische Entwicklung mit Mastra, Tool Calls, MCP, Frontend und AG-UI-Protokoll zum eigenen Chat-Agenten.
Coding-Agenten verändern die Art, wie Software entsteht. Mit Claude Code stellt Anthropic einen Coding-Agenten bereit, der weit über reine Code-Vervollständigung hinausgeht und sich direkt in Terminal, IDE, Desktop App und CI/CD-Pipelines integriert. In unserem Classroom Agentische Entwicklung – mit Claude Code, Mastra und CopilotKit zum eigenen KI-Chat-Agenten entwickeln Teilnehmende zusammen mit unserem Experten Rainer Stropek einen kompletten Chat-Agenten anhand eines konkreten Beispielprojektes. Sie durchlaufen den gesamten Entwicklungsprozess: von der Projektstruktur über Tool Calls und die Anbindung externer Systeme via Model Context Protocol (MCP) bis hin zur abgesicherten, deployten Anwendung mit automatisierter Qualitätssicherung.
Der Einsatzzweck des Chat-Agenten ist bewusst für alle verständlich und austauschbar gestaltet. Wer eine eigene Domäne mitbringt, kann sie ohne Curriculum-Änderung einsetzen und im Verlauf des Classrooms etwa einen internen Recherche-Assistenten, einen DevOps-Insights-Agenten oder einen Support-Copilot über die eigene Wissensbasis erstellen.
Zunächst ordnen Teilnehmende Claude Code in der Landschaft der Coding-Agenten ein und verstehen die Unterschiede zu Claude Chat, Claude Cowork und der Anthropic API. Anschließend implementieren sie eigene Tool Calls mit typisierten Funktionen und Zod-Schemata, sichern diese mit Unit-, Integrations- und E2E-Tests ab und nutzen Git Worktrees, um mehrere Designvarianten kollisionsfrei zu erproben. Ein eigener Block widmet sich der Absicherung durch Permissions, Approval-Strategien und Schutzmechanismen gegen Prompt Injection und Tool Poisoning – sowohl für den Coding-Harness von Claude Code als auch für den Harness des eigenen Agenten.
In den späteren Sessions bauen Teilnehmende mit CopilotKit und dem offenen AG-UI-Protokoll eine vollwertige Agenten-Oberfläche mit Streaming, Shared State und Generative UI. Skills und Hooks automatisieren dabei wiederkehrende Entwicklungsschritte, etwa Formatierung, Tests und Secret-Scans. Den Abschluss des Classrooms bildet das produktive Deployment des Chat-Agenten: CI/CD über GitHub Actions, automatisierte Reviews mit Subagents und ein sauberes Human-in-the-loop-Modell. Die Termine sind:
Bereits ab dem zweiten Classroom oder einem Classroom und drei Videokursen rechnet sich unser Professional Pass mit Zugriff auf den gesamten heise academy Campus!
Die Sessions haben eine Laufzeit von jeweils vier Stunden und finden von 9 bis 13 Uhr statt. Alle Teilnehmenden können sich nicht nur auf viel Praxis und Interaktion freuen, sondern haben auch die Möglichkeit, das Gelernte mit allen Aufzeichnungen und Materialien im Nachgang zu wiederholen und zu vertiefen. Fragen werden direkt im Live-Chat beantwortet und Teilnehmende können sich ebenfalls untereinander zum Thema austauschen. Der nachträgliche Zugang zu den Videos und Übungsmaterialien ist inklusive.
Weitere Informationen und Tickets finden Interessierte auf der Website des Classrooms.
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