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WhatsApp-Benutzernamen: Ein kleiner Tipp zum Schutz vor Spam
WhatsApp arbeitet bekanntlich an Benutzernamen als Alternative zur Weitergabe der eigenen Telefonnummer. Das Feature ist zwar noch nicht offiziell verfügbar, man kann aber schon seinen Namen registrieren. Ein Detail könnte aus meiner Sicht später durchaus wichtig werden.
Viele werden vermutlich versuchen, sich möglichst kurze oder besonders einfache Benutzernamen zu sichern. Das klingt erst einmal praktisch, hat aber auch einen Haken: Je leichter ein Benutzername zu finden oder zu erraten ist, desto einfacher könnte es für Fremde werden, euch Nachrichten zu schicken.
Deshalb würde ich, sobald die Funktion verfügbar ist, den Benutzernamenschlüssel aktivieren. Nach den bisher bekannten Informationen reicht dann der Benutzername allein nicht aus, um einen Chat zu starten. Stattdessen wird zusätzlich ein eindeutiger Schlüssel benötigt, den ihr selbst weitergeben könnt.
Vor der Schnappatmung bitte an Das Leben des Brian denken….
Gerade wenn ihr einen kurzen oder leicht merkbaren Benutzernamen ergattert, dürfte das eine sinnvolle zusätzliche Schutzschicht gegen unerwünschte Nachrichten sein. Solltet ihr beim Anlegen des Namens das Anlegen des Pins vergessen haben, keine Panik. Unter Konto > Benutzername > Per Benutzernamen kontaktieren kann man das Ganze noch einmal später festlegen.
Alternative? Gar keinen Benutzernamen festlegen, sofern man das Ganze nicht mit anderen, etwaigen Meta-Konten verknüpfen möchte.
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