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22 Staaten fordern globale KI-Behörde – USA und China sind nicht dabei
Am Rande der UN-Vollversammlung haben sich 22 Staaten zusammengefunden und eine striktere internationale Aufsicht über besonders leistungsfähige KI-Modelle gefordert.
Der Apell https://www.regjeringen.no/contentassets/35b2ea6933304966bd739ff4b8107300/a-call-for-control-of-frontier-ai-models-final.pdf, initiiert von Finnland und Norwegen und mitunterzeichnet von Bundeskanzler Merz und EU-Kommissinmspräsidentin Ursula von der Leyen, fordert, jetzt zu handeln, um den ernsten Risiken für die Sicherheit der Menschen zu begegnen. Die KI-Unternehmen sollen transparente Sicherheitsprotokolle entwickeln, einschließlich obligatorischer Tests vor der Einführung und unabhängiger Bewertungen, wobei qualifizierten Gutachtern ausreichender Zugang gewährt werden muss, um Risiken zu beurteilen.
Regierungen und regionale Organisationen sollen gemeinsame Standards weiterentwickeln und koordinieren, die Transparenz stärken — einschließlich gemeinsamer Berichterstattung über schwerwiegende Sicherheitsvorfälle — und sicherstellen, dass Länder in allen Regionen Zugang zu wissenschaftlicher Kapazität, Fachwissen und verlässlicher Bewertung haben.
Schließlich sollten die UN-Mitgliedstaaten auf bestehenden internationalen Mechanismen aufbauen und prüfen, eine internationale Institution zu schaffen, die Standards festlegen, die Überprüfung ermöglichen und Staaten zusammenbringen kann, wenn die Fähigkeiten der Systeme Grenzen überschreiten.
Diese Forderungen, die im Licht der jüngsten Sicherheitsvorfälle erhoben werden, gehen Bürgerrechtlern allerdings nicht weit genug.
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