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WoW Forever - Wie Blizzard euch helfen will, wieder Freunde im Spiel zu finden
Das alte Spielgefühl soll zurückkommen, und dafür muss das Mob-Tagging weichen.
Ein beliebtes Feature wird auf dem Altar der Freundschaft geopfert. So könnte man Blizzards Pläne für WoW Forever etwas dramatisch formulieren. Es geht um das Mob-Tagging, das nicht mehr möglich sein soll. Aber nicht, um euch zu ärgern, sondern damit ihr dazu ermuntert werdet, mit anderen Spielern zu kommunizieren wie in den guten, alten Zeiten.
Was ist Mob-Tagging? Kurz erklärt für alle, die sich mit WoW wenig auskennen: Es ist möglich, Anspruch auf den Loot eines Gegeners zu erheben, auch wenn ihr ihn mit Spielern bekämpft, die nicht eurer Gruppe angehören. Bis zu fünf Spieler können so vom Drop profitieren, ohne dass sie zusammenspielen.
Über das Konzept äußerte sich WoW-Entwickler Josh Greenfield, besser bekannt als Aggrend, bei X:
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Auf die Frage eines Influencers, ob man das Mob-Tagging nicht in WoW Forever einführen sollte, schreibt er:
Das ist eine Sache, bei der wir einfach hart bleiben müssen. Ich denke, es gibt andere Möglichkeiten, wie wir zur Linderung von Frustration beitragen können, aber gemeinsames Taggen gehört nicht dazu.
Es ist schwer, den Wert einer solchen Maßnahme zu erkennen, wenn man gerade frustriert ist, aber für unseren sozialen Bereich ist es äußerst wichtig, dass wir ein gewisses Maß an Reibung beibehalten.