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OpenClaw 2026.9.6: Updates, Wiederherstellung und neue Modelle
von Oliver Posselt
24. Sep. 2026 |
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OpenClaw ist ein Helfer, der euch mit verschiedenen KI-Modellen im Alltag unterstützen kann. Es gibt mal wieder ein Update dazu. Version 2026.9.6 bringt unter anderem neue Modellrouten, eine übersichtlichere Update-Rückmeldung und Funktionen für GitHub, Dateien und Besprechungsnotizen mit.
Neu unterstützt werden Claude Opus 5.5, GPT-6 Sol und Luna sowie Grok 4.7. Die Dinger könnt ihr natürlich nur auswählen, wenn ihr die entsprechenden Konten / APIs eingebunden habt. Eine vorhandene Modellauswahl soll beim Update erhalten bleiben.
Praktisch ist die genauere Rückmeldung bei verwalteten Updates. OpenClaw zeigt nun an, ob die gewünschte Version läuft, die vorherige Version wiederhergestellt wurde oder noch eine Reparatur aussteht. Nach einem Neustart können unterbrochene Gespräche samt Verlauf, Fortschritt und Werkzeugergebnissen weitergeführt werden, das funktionierte aber schon mit 5.9 sehr gut. Selbst gestoppte Chats bleiben gestoppt.
Die Nutzungsübersicht startet mit den vergangenen 30 Tagen und berücksichtigt auch Summen, die nicht vollständig in den sichtbaren Zeilen auftauchen. Über „Started by“ lässt sich zudem sehen, wer Sitzungen gestartet hat, wenn man mit mehreren an einem Claw arbeitet. Die angezeigten Kosten sind Schätzungen, keine Abrechnungen. Der neue GitHub-Leser zeigt öffentliche Issues, Diskussionen zu Pull Requests, Commits und Änderungen direkt neben dem Chat. Er ist schreibgeschützt, private Inhalte und Änderungen bleiben außen vor.
Dateien lassen sich dagegen mit einem gekoppelten Rechner austauschen. Dafür braucht es eine eingerichtete Gegenstelle, passende Berechtigungen und übereinstimmende OpenClaw-Versionen. Live-Notizen sind für Google Meet, Teams, Zoom und Sprachaufnahmen vorgesehen. Die Transkription kann sich verzögern. Erzeugte Notizen verwenden das konfigurierte Modell und dessen übliche Kosten.
Für strukturierte Entscheidungen gibt es außerdem optionale Modelle. TypeSafe Jev überträgt bereitgestellte Informationen an einen gehosteten Dienst, während ONNX lokale CPU-Modelle anbietet. Entscheidungsmodelle sind jedoch standardmäßig deaktiviert, da Jev beispielsweise API-Kosten verursacht.
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