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Der Herr der Ringe - Aragorns Eltern werden nur dreimal erwähnt, aber mit 29.000 Euro drehten einige Fans ihren eigenen Film
Aragorns Familie hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit. Der Fan-Film Born for Hope erzählt einen Teil von ihr. Bildquelle: Warner Bros. Pictures.
Peter Jacksons Film-Trilogie zu Der Herr der Ringe ging bekanntermaßen respektvoll mit der Romanvorlage um, konnte aber nicht alle Aspekte in Gänze übernehmen. Ein Element, das der Schere zum Opfer gefallen ist, sind Aragorns Eltern Arathorn II und Gilraen. In den Filmen wurden sie lediglich dreimal erwähnt, die Mutter sogar ausschließlich in einer erweiterten Fassung von Die Gefährten.
Erst eine Gruppe von britischen Fans hat ihnen die filmische Ehre erwiesen, die ihnen gebührt und 2009 einen eigenen kleinen Film gedreht. Der Fan-Film trägt den Titel Born of Hope und ihr könnt ihn euch kostenlos via YouTube ansehen.
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Born of Hope erzählt die Geschichte der Dúnedain, den Nachkommen der Menschen aus Númenor. Arathon ist der fünfzehnte Hauptmann der Dúnedain des Nordens. Dírhael, die Mutter von Gilraen, hat die Vorahnung, dass Arathon früh sterben würde, weswegen Aragorns Eltern früh heiraten.
Das junge Glück hält jedoch nicht lange an, denn das Paar wird, wie viele andere Nachkommen der Könige von Númenor, verfolgt. Wie später auch Aragorn, müssen Arathon und Gilraen also die Last ihres adligen Geschlechts tragen und das Vermächtnis schützen.
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Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Unglaublich, dass dieser Film über 20 Jahre alt ist
Die Regie von Born of Hope übernahm Kate Madison (wirkte unter anderem als weiteres Crew-Mitglied bei Jupiter Ascending und Harry Potter 7 mit). Um ihre Vision umzusetzen, sammelte sie durch Spenden von Fans 29.000 US-Dollar ein. Das Ergebnis ist der 71 Minuten lange Fan-Film, der auf YouTube inzwischen über 50 Mio. Aufrufe gesammelt hat.