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WoW Forever: Quest-Drops erhalten kleine Optimierungen
In der Classic-Plus-Erfahrung von Blizzard gehören frustrierende Beute-Verteilungen in Gruppen dank eines unauffälligen Round-Robin-Systems der Vergangenheit an.
WoW: Forever ist ein kommendes MMO von Blizzard, das Fans als eigene Interpretation von Classic+ verstehen. Auf der BlizzCon 2026 wurden Details zum Spiel bekannt gegeben. Das legendäre Azeroth erhält nämlich erweiterte Zonen, verbessertes Gameplay, optimierte Grafik und mehr. Hier soll es jetzt um die Quality-of-Life-Verbesserungen gehen. Genauer gesagt um die Quest-Drops. Laut Senior Game Designer Josh Greenfield hat das Team auch an diesen Dingen etwas herumgeschraubt.
Auf X erklärt er, wie sich die Veränderungen auf WoW: Forever auswirken. "Jemand hat mich vorhin gefragt, wie Quest-Drops in WoW: Forever funktionieren und ob wir daran etwas ändern. Die kurze Antwort lautet: nein", sagt er. Aber das wäre ja zu einfach. Er führt die Antwort also weiter aus.
"Allerdings haben wir etwas Cooles eingebaut, über das wir bisher noch nicht wirklich gesprochen haben. Im Sinne unseres auf soziales Miteinander ausgerichteten Ansatzes haben wir eine Funktion im Hintergrund hinzugefügt, die dafür sorgt, dass Quest-Gegenstände bei Gruppenmitgliedern nach dem ‚Round-Robin-Prinzip‘ (abwechselnd/der Reihe nach) vergeben werden."
WoW: Forever ist Blizzards offizielle Antwort auf den langjährigen Wunsch nach einer Classic-Plus-Erfahrung. Das auf der BlizzCon 2026 enthüllte MMO erweitert das ursprüngliche Azeroth um neue Zonen, verbesserte Grafik und moderne Quality-of-Life-Features.
"Es gibt nichts Schlimmeres, als eine Million Furbolgs zu töten und festzustellen, dass ein Gruppenmitglied bereits 8 von 10 Furbolg-Hintern gesammelt hat, während ein anderes erst bei 1 von 10 steht. In WoW: Forever haben wir ein System implementiert, das für mehr Gleichmäßigkeit sorgt, sodass alle Gruppenmitglieder die Drops gleichmäßig erhalten."
Greenfield versteht also das Gefühl, der eine Spieler zu sein, der keine oder viel weniger Drops abbekommt.
"Wenn ihr davor zurückschreckt, euch für Drop-Quests zusammenzuschließen, möchte ich euch ermutigen, es einfach mal zu versuchen. Es wird zwar immer noch Zeit kosten – genau wie im ursprünglichen WoW –, aber die Schwankungen zwischen ‚zu viel‘ und ‚zu wenig‘ fallen geringer aus, und man erledigt Gegner definitiv viel schneller."
Ein bisschen Grind und Glück gehören weiterhin dazu, aber es sollte sich in WoW: Forever doch etwas fairer anfühlen.