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Droppy 16.0: Mac-Werkzeug mit Droplet Store und Bildschirmaufnahme
von Carsten Knobloch
28. Sep. 2026 |
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Für alle, die Droppy bisher nicht auf dem Zettel hatten: Die Mac-App verwandelt die Notch von MacBooks, oder bei Bildschirmen ohne Notch den oberen Displayrand, in eine funktionale Schaltzentrale nach dem Vorbild von Apples Dynamic Island. Das Tool bündelt Funktionen, für die man sonst mehrere Einzel-Apps benötigt.
Im Kern stecken darin unter anderem eine Zwischenablage-Verwaltung inklusive OCR-Texterkennung, eine temporäre Datei-Ablage (Shelf und Basket) für Drag-and-Drop samt Dateikonvertierung sowie Mediensteuerungen und Statusanzeigen für Lautstärke, Helligkeit oder Akkustand. Da gibt es einiges einzustellen, denn wie bei Vorssaint ist man breit aufgestellt. Zu erwähnen sind sicher noch der Screenshot-Editor und der Store für kostenlose Erweiterungen. Ebenso lassen sich im Notch-Bereich das HUD und Mitteilungen darstellen. Alles optional natürlich.
Mit Version 16.0 schickt der Entwickler nun ein größeres Update ins Rennen. Neu eingeführt wird DroppyKit zusammen mit einem öffentlichen Droplet Store. Damit lassen sich eigene modulare Erweiterungen bauen und teilen, ohne dass dafür ein vollständiges App-Update nötig ist. Sprich: Ihr baut was Cooles und könnt es direkt weitergeben. Wird auch hier beschrieben.
Ebenfalls neu ist eine Bildschirmaufnahme innerhalb von Element Capture unter macOS 26. Diese bietet einen Zoom, der dem Mauszeiger folgt, sowie ein integriertes Bearbeitungsstudio für Schnitte, Hervorhebungen und Hintergründe. Der integrierte Spotlight-Ersatz Thunderstorm wurde überarbeitet und erlaubt jetzt Favoriten sowie eine Auswahl, welche Resultate überhaupt ausgespuckt werden.
Dazu kommen etliche Optimierungen: Die Datei-Ablage öffnet nun doppelt so schnell, Schreibzugriffe bei der Synchronisierung wurden massiv reduziert und der Ressourcenverbrauch im Leerlauf gesenkt. Zudem wurden Abstürze bei Serien-Screenshots sowie Probleme mit der Texterkennung behoben. Das Update steht ab sofort zum Download bereit. Droppy startete damals kostenlos, kostet mittlerweile aber Lifetime 8,71 Euro für 2 Macs. Schöne Software.
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