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Google Pixel 11a: Erste CAD-Render und technische Daten aufgetaucht
von Carsten Knobloch
29. Sep. 2026 |
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Google hält offenbar auch bei der nächsten Generation an seiner bekannten Formsprache fest: Erste CAD-Renderings zeigen das kommende Google Pixel 11a, das intern unter dem Codenamen Formosan geführt wird. Wer auf einen radikalen optischen Umbruch gehofft hat, wird enttäuscht, denn das Gehäuse orientiert sich stark an den beiden Vorgängern.
Auf der Rückseite bleibt das Kameramodul weitgehend flach im Gehäuse eingefasst. Im Detail fällt die Aussparung für die Linsen diesmal etwas ovaler und kompakter aus, während der LED-Blitz weiterhin separat daneben platziert ist. Die Ränder rund um das 6,3 Zoll (ca. 16 cm) große Display fallen auf den Bildern nach wie vor recht präsent aus. Mit Abmessungen von voraussichtlich rund 153,46 x 72,35 x 9,0 Millimetern ist das Smartphone minimal kürzer als das Pixel 10a, wodurch Schutzhüllen des Vorgängers aller Voraussicht nach nicht mehr passen dürften.
Die relevanteren Änderungen spielen sich unter der Haube ab. Nachdem das Pixel 10a noch mit dem älteren Tensor G4 auskommen musste, spendiert Google dem Pixel 11a direkt den aktuellen Tensor G6 aus der regulären Pixel-11-Reihe. Ebenfalls an Bord: Ein Modem von MediaTek, das den bisherigen Samsung-Chip ablöst und für besseren Empfang sowie eine stabilere Verbindung sorgen soll. Für Sicherheitsfunktionen ist der Titan M3 zuständig, flankiert von 8 GB Arbeitsspeicher.
Beim OLED-Bildschirm mit 60 bis 120 Hertz soll die Spitzenhelligkeit auf bis zu 3.350 Nits klettern (High-Brightness-Modus bis zu 2.250 Nits). Für die Energieversorgung dürfte wie gehabt ein Akku mit rund 5.000 mAh Nennwert bereitstehen, gelistet ist eine Mindestkapazität von 4.870 mAh. Bei den Kameras auf der Rückseite deutet sich die Kombination aus 48-Megapixel-Hauptsensor und 13-Megapixel-Ultraweitwinkel an, während die Frontkamera wohl ein überfälliges Sensor-Upgrade erhalten soll.
Farblich stehen Schwarz, Silber, Grün und Lila im Raum. Die offizielle Vorstellung wird für das Frühjahr (Februar oder März) erwartet, ausgeliefert wird das Gerät ab Werk mit Android 17 und sieben Jahren Software-Support. Ob Google den bisherigen Einstiegspreis halten kann, ist noch offen; spekuliert wird angesichts gestiegener Speicherpreise über einen möglichen Anstieg.
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