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WatchGuard schließt teils kritische Lücken in Fireware OS
WatchGuard schließt im Fireware OS ein gutes Dutzend Sicherheitslücken. Die sind teils kritisch und erlauben etwa Codeschmuggel.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Das Betriebssystem Fireware OS von WatchGuard weist Sicherheitslücken auf, die Angreifern aus dem Netz unter anderem das Einschleusen und Ausführen von Schadcode oder Denial-of-Service-Attacken ermöglichen. Sie gelten zum größten Teil als hochriskant und in einem Fall sogar als kritisch. IT-Verantwortliche sollten zügig handeln.
Die Liste der Schwachstellen zieht sich etwas in die Länge. Dem Schweregrad nach sortiert:
Zu allen aufgelisteten Sicherheitslücken schreibt WatchGuard, dass das Unternehmen keine Hinweise auf aktiven Missbrauch in freier Wildbahn hat. Dennoch sollten Admins die aktualisierte Software zügig herunterladen und installieren. WatchGuard nennt die Versionen Fireware OS 2026.3.2, 2026.2.3, 12.12.3, 12.11.10 und 12.5.21 sowie jeweils neuere, die die sicherheitsrelevanten Fehler nicht mehr enthalten sollen.
Erst am Anfang der Woche wurden Sicherheitslücken in den Access-Points von WatchGuard bekannt. Sie ermöglichen etwa das Einschleusen von Befehlen oder das Umgehen der Authentifizierung. Auch diese galten teils als kritisch.
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