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Stihl und Kärcher bilden Akku-Allianz
Für ihre Profi-Geräte wollen die beiden Firmen in Zukunft die gleichen Akkus verwenden. Auch andere Hersteller pflegen solche Kooperationen bereits.
Die Garten- und Forstgeräte von Stihl sowie die Reinigungsgeräte von Kärcher nutzen in Zukunft die gleichen Akkus. Allerdings ist die Zusammenarbeit auf Geräte für Profis beschränkt. Das neue Akkusystem hat Stihl entwickelt. Laut dpa-Informationen investiert Kärcher zehn Millionen Euro in die Umstellung auf die neue Akku-Technologie.
Laut Stihl-Chef Michael Traub soll die Neuentwicklung die Komplexität für Kunden reduzieren und Investitionen langfristig nutzbar machen. Kärcher und Stihl wollen in Zukunft weitere Partner für ihre Allianz gewinnen. Dabei wurden Hersteller genannt, die Forstwinden, Geräteträger oder mobile Tankstellensysteme fertigen.
Auch andere deutsche Unternehmen haben in der Vergangenheit bereits solche Allianzen geschlossen. So gibt es seit 2018 bereits die CAS (Cordless Alliance System). Unter dieser sind mittlerweile 50 mittelständische Hersteller von Elektrowerkzeugen für Profis vereint. Dazu hatte der Hersteller Metabo sein Akkusystem für andere Hersteller zugänglich gemacht.
Auch Bosch Power Tools zählt aktuell 34 Partner, die ihr Akku-System unter der AmpShare Akku-Allianz nutzen. Darunter sind Firmen wie Gardena und Husqvarna.
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