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heise+ | KI-Agenten außer Kontrolle: Warum OpenAI & Co. in den USA nicht haftbar sind
Jüngste Hacker-Angriffe durch KI-Agenten zeigen: Die US-Gesetzgebung hinkt bei der Verantwortung von Unternehmen hinterher. Ein Ergebnis gezielter Lobbyarbeit.
In den vergangenen Monaten hat eine Flut von Cyberangriffen durch KI-Agenten die Welt verblüfft. Im Juli hatte OpenAI bekannt gegeben, dass ein Schwarm seiner Agenten aus ihrer „Sandbox“ – eine isolierte, kontrollierte Testumgebung – entkommen war und sich in die KI-Plattform Hugging Face gehackt hatte, um bei einem Cybersicherheitstest zu schummeln. Kürzlich haben zudem externe Forscher entdeckt, dass OpenAI-Agenten im Mai eine deutsche Wiki-Seite und die Programmierplattform RubyGems gekapert hatten, um Testantworten auszutauschen.
Cooles Design, verlockender Preis, beschwingtes Fahrgefühl: Wir haben Royal Enfields erstes Elektromotorrad Flying Flea C6 durch den Pariser Verkehr gejagt.
Mullvad Browser und LibreWolf versprechen mehr Privatsphäre beim Surfen. Unser Vergleich zeigt, wie sie ihre Nutzer schützen – und wo sie den Alltag erschweren.
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Der ANC-Kopfhörer Beats 360 der gleichnamigen Apple-Tochter Beats bringt Wechselpolster und Wetterschutz mit, verzichtet aber auf eine liebgewonnene Funktion.
Ein Inferenzserver im eigenen Haus hält die Daten intern, öffnet aber neue Angriffsflächen, an denen Unternehmen den Betrieb absichern müssen.
Hersteller protzen mit Kürzeln und Superlativen, doch nicht jedes Merkmal verbessert das Bild. Wir sortieren Technik, Halbwissen und Verkaufsbegriffe.
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