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Knight of Seven Kingdoms - Staffel 2 soll selbst Leser überraschen, die George R.R. Martins Bücher auswendig kennen
Dunk (Peter Claffey) und Egg (Dexter Sol Ansell) freuen sich auch sehr über die Extra-Seiten von George (rechts). Bildquelle: HBO
A Knight of the Seven Kingdoms hat Kritiker Anfang 2026 komplett vom Hocker gehauen. Aktuell befindet sich bereits die zweite Staffel des Spin-offs von Game of Thrones in der Produktion, die voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2027 erscheinen soll.
Selbst für Leser und Leserinnen, die die Romane von George R.R. Martin geradezu verschlingen, gibt’s dann auch noch komplett neue Sachen zu entdecken. Denn für Season 2 hat der 78-jährige Autor einmal in seinen Archiven herumgekramt und dem Team einfach mal unveröffentlichte Seiten zukommen lassen.
A Knight of the Seven Kingdoms basiert auf der Novellensammlung »Tales of Dunk and Egg« (deutscher Titel: Der Heckenritter von Westeros) von Game-of-Thrones-Schöpfer George R.R. Martin.
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A Knight of the Seven Kingdoms: Im ersten Trailer wirkt das GoT-Prequel überraschend fröhlich
Im Gespräch mit The Hollywood Reporter verrät Showrunner Ira Parker, dass Martin der Produktion ein ganz besonderes Geschenk gemacht hat: Unveröffentlichte Seiten, die es letztendlich nicht in die Novellen-Reihe geschafft haben. Die hat die Produktion natürlich sofort bei der Umsetzung von Staffel 2 berücksichtigt:
Er gab mir einige unveröffentlichte Seiten – tatsächlich geschriebene Prosa, die er irgendwo in seinen Unterlagen gefunden hatte und die er mir schickte – und wir haben sie verwendet. [...] Für die eingefleischten Superfans haben wir noch ein paar Extras, die – was Georges Aktenschränke angeht – zum Kanon gehören.
Somit nehmen sich Parker und sein Team hier keine kreativen Freiheiten, sondern folgen dem, was sich Martin mal für das Universum vorgenommen hatte. Darüber dürfte sich vor allem der Autor enorm freuen, denn die Zusammenarbeit mit den Spin-offs läuft nicht immer so konfliktfrei ab wie hier.
Mit dem Serien-Chef von House of the Dragon Ryan Condal überwarf sich Martin bereits im Januar 2026. Dort gab er in einem Interview mit The Hollywood Reporter an, dass seine Beziehung zu Condal »miserabel« sei und die Show nichts mehr mit seiner Vision zu tun habe.
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