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Smart Home - Mann entdeckt, dass die Kaffeemaschine seiner Eltern in 10 Tagen 1 TB Daten versendet hat – und niemand weiß so richtig, was da los war
Eine Kaffeemaschine soll in zehn Tagen 1 TByte Datenverkehr erzeugt haben – was genau gesendet wurde, ist offen. (© Keurig)
Smarte Haushaltsgeräte hängen längst im WLAN, doch viele Nutzer schauen nie nach, was sie dort eigentlich treiben. Auf der X-Plattform hat »NomadsGalaxy« das überraschende Ergebnis einer solchen Untersuchung veröffentlicht: Die smarte Kaffeemaschine der Familie habe binnen zehn Tagen 1 TByte an Datenverkehr erzeugt.
Umgerechnet sind etwa 9,3 Mbit/s rund um die Uhr. Für eine Kaffeemaschine dürfte das ein Vielfaches dessen sein, was Statusmeldungen, App-Befehle oder ein Firmware-Update jemals erfordern.
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In weiteren Antworten erklärt Nomad zudem, dass der Access Point hierdurch überlastet wurde, der Großteil des Verkehrs das Heimnetz aber gar nicht verlassen habe. Nach einem Neustart und dem Umzug in ein eigenes Netzsegment (VLAN) sei das Problem nicht wiedergekehrt; er vermutet einen Fehler in der Netzwerksoftware der Keurig »K-Supreme SMART«.
Was die Maschine im Detail gesendet hat, ist offen – dafür haben sich auf Reddit eine ganze Reihe an Erklärungsversuchen angesammelt.
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Im Technology-Subreddit wird zu diesem Fall wild spekuliert. Der Verdacht, dass der Vermieter über die »smarte« Kaffeemaschine Bitcoin schürfen könnte, dürfte sich aber schnell erledigen.