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„Sound Glow“: Apples neue Licht-Sync-Funktion kommt auf ältere HomePods
Zu den neuen Features des HomePod mini 2 gehört die Möglichkeit, die Beleuchtung des Smartspeakers besser zu nutzen. Die Funktion erreicht auch ältere Modelle.
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Die neue HomePod-mini-Generation 2 sieht von außen aus wie die seit 2020 von Apple verkaufte erste Generation. Doch beim Innenleben hat sich einiges getan: Es gibt den neuen, deutlich schnelleren S10-Chip, der auch bei Siri AI (außerhalb der EU) hilft, erstmals Support für Wi-Fi 6E, Surroundsupport mit insgesamt vier der Smartspeaker, sowie die Möglichkeit, die Geräte erstmals als vollwertige Mac-Lautsprecher zu verwenden. Dann wäre da noch ein Feature, das bislang nur wenig Beachtung findet: Die bunten LEDs auf der Oberfläche der HomePod-mini-2-Geräte können auf Wunsch im Takt der Musik mitglühen. Doch wie sich nun zeigt, ist die von Apple „Sound Glow“ genannte Funktion nicht exklusiv: Auch andere Smartspeaker des Konzerns erhalten sie.
Damit reicht Apple ein zweites Sonderfeature des HomePod mini 2 an andere Geräte weiter: Denn auch der HomePod 2 soll dank Softwareupdate als Mac-Lautsprecher dienen können. Sound Glow wiederum erreicht mit der kommenden HomePod Software 27.2, die bis Ende des Monats erwartet wird, neben dem HomePod mini 2 auch den HomePod 2 sowie sogar den HomePod mini der ersten Generation, obwohl Letzterer wie erwähnt sechs Jahre alt ist. Nutzer, die die Release-Candidate-Version der HomePod-Software installiert haben, finden das Feature bereits: Es lässt sich in den HomePod-Einstellungen in der Home-App aktivieren.
Sound Glow ist – aufgrund der simplen Hardware – ziemlich einfach gestrickt, aber dennoch attraktiv: Die Oberseite des Smartspeakers leuchtet farbig im Takt zur laufenden Musik. Besonders nett: Die Farben werden vom jeweiligen Albumcover „inspiriert“. Sound Glow arbeitet zudem mit Podcasts (Beleuchtung im Takt der Sprachwellen) sowie Apples Ambient-Sound-Funktion, die bei der Konzentrationsfindung helfen soll.
Die HomePod Software 27.2 bringt ein weiteres praktisches Feature: Es ist nun möglich, die Touchinteraktionen beim HomePod zu sperren. Das dürfte insbesondere Menschen freuen, die beim HomePod mini der ersten Generation am sogenannten Geistermusik-Phänomen leiden: Aufgrund einer nach einigen Jahren auftretenden technischen Störung am Touchsensor nimmt das Gerät nicht vorhandene Berührungen wahr und spielt einfach los.
Die Sperre sollte das verhindern und macht die Geräte auch ohne Bastelarbeit (Öffnung und Deaktivierung des Sensors) wieder adäquat nutzbar. Die Steuerung erfolgt dann schlicht per iPhone, iPad oder Mac.
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