// HEISE ONLINE — MOBILE & WEB
heise+ | Kawasaki Z650 S im Test: Der Evergreen wird aggressiver
Kawasaki überarbeitet den Bestseller Z 650 zum Modelljahr 2026. Die Z 650 S kommt mit aggressiverem Design und neuen Features. Wir konnten sie schon testen.
Die Z 650 ist so etwas wie der Evergreen von Kawasaki: Seit zehn Jahren ist das Mittelklasse-Naked-Bike im Programm und beständig unter den Top Ten der Neuzulassungen in Deutschland. Schon ihre Vorgängerin ER-6n war ebenso erfolgreich. Für 2026 hat Kawasaki sie in Z 650 S umbenannt und überarbeitet. Wir konnten das neue Modell bereits testen.
Das Design der Z 650 S wirkt aggressiver, zeigt mehr Kanten, aber auch geschwungene Linien. Die Seitenverkleidungen sind vom Tank weiter nach vorn gezogen worden, um sie bulliger wirken zu lassen. Markanter als bisher erscheint die neue Lampenverkleidung, die mit den beiden schmaleren LED-Scheinwerfern noch „böser guckt“. Das Heck verläuft weiterhin leicht schräg nach oben, wie es der Streetfighter-Stil gewissermaßen vorschreibt. Auch die Sitzbank ist neugestaltet, bietet etwas mehr Fläche hinten, dafür ist sie vorn knapper geschnitten – zum einen für einen besseren Knieschluss, zum anderen für eine verkürzte Schrittbogenlänge.
Das hält Kawasaki für nötig, weil die Sitzhöhe um 15 auf 805 mm wächst, was aber immer noch für Personen ab ca. 1,65 m passt. Die Z 650 S erfreut sich schließlich auch in der Damenwelt großer Beliebtheit. Der Lenker wuchs nicht nur in der Breite, sondern wanderte auch etwas weiter nach vorn, sodass meine Sitzhaltung nun leicht sportlicher ist als auf der Vorgängerin. Das 4,3 Zoll große TFT-Display zeigt wahlweise zwei neue Layouts und ist vollgepackt mit Informationen, was jedoch die Übersichtlichkeit leiden lässt. Immerhin werden die Geschwindigkeit und der eingelegte Gang groß angezeigt. Bei allen anderen Informationen muss ich schon sehr genau hinsehen.
Wenn Microsofts Secure Boot-Zertifikate ablaufen, drohen auf vielen PCs Bootprobleme. Hier finden Sie Tipps, wie Sie sich davor schützen können.
Mit der Kurzbefehle-App automatisieren Sie Aufgaben auf allen wichtigen Apple-Geräten. Wir zeigen von Grund auf, wie Sie die Shortcuts erstellen.
ComfyUI vereinfacht im App-Modus die KI-Bearbeitung von Porträt- und Produktfotos: Kamera drehen, Licht ändern, hochskalieren mit wenigen Klicks.
Kleinerer Akku, mehr Zyklen, höhere Rendite. Wir probieren, wie sich ein kleiner 2-kWh-Balkonkraftwerksakku an einer 7 kWp großen Solaranlage schlägt.
Seit Apple Kurzbefehle mit seinen KI-Modellen verbindet, holen Sie noch mehr aus ihnen heraus. Wir zeigen, wie Sie damit Zeit sparen.
Günstiger und robuster als NMC, mit Nachteilen bei Energiedichte und Kälte: Die Zellchemie LFP dominiert absehbar nicht nur den chinesischen E-Automarkt.