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Künstliche Intelligenz - Sam Altman bringt die Community zum Beben: »Es ist ziemlich furchtbar, dass Leute RAM im eigenen PC haben, der nur zu 5 % der Zeit genutzt wird«
Mit seinen jüngsten Aussagen hat Altman viele in der PC-Community verärgert. (Bild: Wikimedia Commons, Reddit)
Wenn führende KI-Unternehmen derzeit nach einer Hardware-Komponente gieren, dann ist es Arbeitsspeicher.
Die Preise für die Module sind drastisch in die Höhe geschossen, da die Konzerne den enormen Bedarf ihrer Rechenzentren decken wollen und Chip-Hersteller sich zunehmend auf diese zahlungskräftigen Großkunden konzentrieren.
Geht es nach Sam Altman, ist der private Einsatz dieser Hardware in heimischen Rechnern ohnehin Verschwendung.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite Vidaextra und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
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Was Palantir WIRKLICH mit unseren Daten macht
In einem Interview auf dem YouTube-Kanal Cheeky Pint sprach der CEO des ChatGPT-Entwicklers OpenAI über das Szenario, dass ihr künftig lokale KI direkt auf euren eigenen Rechnern ausführt – ganz gleich, ob auf eurem bestehenden System oder auf PCs, die ihr euch künftig selbst zusammenbaut.
Anschließend legte er dar, warum er diesen Ansatz für eine schlechte Idee hält:
»Aus Sicht der globalen Ressourcenverteilung ist es eigentlich ziemlich furchtbar, dass jede Person einen Teil der weltweit begrenzten DRAM-Vorräte im eigenen Rechner stecken hat und dieser nur zu fünf Prozent der Zeit genutzt wird. Wenn ihr versucht, mit einem derart angebotslimitierten Umfeld umzugehen, strebt ihr nach maximaler Auslastung in der Cloud. Und aus irgendeinem Grund geht die Intuition vieler Menschen genau in die entgegengesetzte Richtung.«
Hinter Altmans Aussagen kann man naheliegend den Versuch vermuten, die Interessen des eigenen Unternehmens zu verteidigen.