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Galaxy S27 Ultra - Die einzigartige Neuerung des Galaxy S26 Ultras hat eine Schwäche, die Samsung beim S27 Ultra wohl nicht wiederholen wird
Das Privacy Display sorgte für Begeisterung. Beim S27 Ultra und Pro will Samsung für Feinschliff sorgen. (Bildquelle: Patrick / GameStar Tech)
Mit dem Galaxy S26 Ultra hat Samsung erstmals ein Privacy Display eingeführt. Wenn ihr es aktiviert, ist der Inhalt des Bildschirms von der Seite kaum noch sichtbar – neugierige Blicke in der Bahn oder im Büro laufen ins Leere.
Dieser praktische Schutz hat allerdings einen Preis: Der Abstrahlwinkel des Lichts im Display-Panel verändert sich und das Licht strahlt ausschließlich nach vorne. Dadurch verliert der Bildschirm leider auch spürbar an Helligkeit und Kontrastverhältnis.
Genau hier will Samsung beim S27 Ultra und S27 Pro nachbessern, wie SamMobile berichtet.
Wenn das Privacy Display aktiviert ist, wirkt es wie eine Schutzfolie mit Sichtschutz. (Bildquelle: Patrick/GameStar Tech)
Den zahlreichen Leaks zufolge plant Samsung für das nächste S-Line-up neben dem S27 Ultra ein handlicheres Modell mit dem Namen S27 Pro. Die kleinere Version wird offenbar ebenfalls vom Privacy Display profitieren.
Gleichzeitig packt Samsung die größte Schwäche der Neuerung an. Der Privatsphäre-Schutz soll demnach eine deutlich höhere Helligkeit erreichen und die Lesbarkeit bei Tageslicht deutlich verbessern. Wie diese Verbesserung im Detail ausfällt, bleibt abzuwarten.
Laut Sammobile bleibt der Sichtschutz den beiden Top-Modellen vorbehalten. Das Galaxy S27+ und das S27 sollen das Privacy Display demnach nicht erhalten.
Übrigens: Das Privacy Display muss nicht dauerhaft eingeschaltet bleiben. Die Aktivierung kann von Apps oder Benachrichtigungen abhängig gemacht werden.
Neben dem Display plant Samsung offenbar überfällige Kamera-Upgrades. Leakern zufolge bekommen S27 Ultra und Pro neue 200-Megapixel-Hauptsensoren.