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Quest 2 und Quest Pro: Meta beendet die Feature-Entwicklung
von Oliver Posselt
3. Nov. 2026 |
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Meta hat den Fahrplan für das Ende von Quest 2 und Quest Pro veröffentlicht. Die beiden VR-Headsets, auf denen viele Entwickler ihre ersten Titel veröffentlicht haben, bekommen keine neuen Systemfunktionen mehr. Für Spieler ändert sich vorerst aber wenig. Der Store bleibt offen, gekaufte Apps laufen weiter und auch Cross-Play mit Quest 3 und Quest 3S funktioniert.
Der letzte Stand ist v2.13, der bis März 2027 alle Geräte erreicht. Das ist zugleich auch die letzte unterstützte SDK-Version. Was danach an APIs und Plattformfunktionen dazukommt, gibt es nur noch für Quest 3, Quest 3S und neuere Geräte. Sicherheitsupdates und kritische Bugfixes will Meta bis Ende 2027 liefern. Neue Apps mit Unterstützung für Quest 2 oder Quest Pro lassen sich noch bis Dezember 2027 einreichen.
Für Entwickler ist was zu beachten. Wer weiter unterstützen will, kann einen Build auf v213 halten oder mit Device Targeting getrennte Builds pflegen. Wer den Support beenden will, muss laut App-Policies mindestens 180 Tage vorher informieren. Getestet werden muss in beiden Fällen selbst, denn Meta prüft neue OS- und SDK-Versionen nicht mehr gegen die alten Headsets.
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