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Homebrew 6.0.0 führt Tap Trust ein
Mit Homebrew 6.0.0 hält ein neuer Sicherheitsmechanismus namens „Tap Trust“ Einzug in den universellen Paketmanager für Linux, MacOS und WSL.
Weitere Neuerungen sind eine schnellere und kompaktere interne Homebrew-JSON-API als neuer Standard und Sandboxing unter Linux. Aus einer Nutzerumfrage haben die Entwickler außerdem Anregungen zu Optimierungen der Standardeinstellungen mitgenommen. Verbesserungen bei den „Brew Bundles“, bessere Performance und initiale Unterstützung für MacOS 27 (Golden Gate) kommen hinzu.
Mit Tap Trust bekommt Homebrew eine Vertrauensprüfung, die verhindern soll, dass ein Tap eines Drittanbieters beliebigen, nicht in einer Sandbox ausgeführten Ruby-Code auf dem Rechner ausführt. Dazu verlangt Homebrew laut der Ankündigung nun, dass Taps (sowie Tap-qualifizierte Formeln und Casks) ausdrücklich als vertrauenswürdig eingestuft werden, bevor ihr Code ausgewertet oder ausgeführt wird. Während so Risiken durch bösartige oder kompromittierte Taps minimiert werden, gelten die offiziellen Homebrew-Taps standardmäßig weiterhin als vertrauenswürdig.
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