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Wissenschaft - Die NASA hat sie ein Jahr lang eingesperrt, um das Leben auf dem Mars zu simulieren. Sie haben verraten, womit sie ihre Zeit verbracht haben: Eine Konsole gehörte wohl nicht mehr dazu
Auch wenn die Tasche im kleinen Schlafzimmer rechts Xbox-Erinnerungen hervorruft, war unseres Wissens nach keine Konsole vor Ort vorhanden. (Bild: nasa.gov)
Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie es für Menschen sein könnte, im Rahmen einer Forschungsmission auf dem Mars zu leben, hat die NASA das CHAPEA-Programm ins Leben gerufen.
Die Abkürzung steht für Crew Health and Performance Exploration Analog, zu Deutsch etwa Analogversuch zur Untersuchung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Besatzung.
Der zweite Test dieser Art ist Ende Oktober 2026 nach ungefähr einem Jahr zu Ende gegangen. Vier Testpersonen haben in dieser Zeit in einem per 3D-Drucker erstellten Testaufbau im Johnson Space Center in Houston gelebt.
Neben simulierter Forschungsarbeit unter teils erschwerten Bedingungen wie etwa ausgefallenen Kommunikationssystemen und begrenzten Ressourcen galt es dabei auch, sich mit Freizeitaktivitäten die Zeit zu vertreiben. Doch welche waren das?
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NASA-Video aus dem Jahr 2009: Wie der Klimawandel die Ozeane beeinflusst
Beim ersten CHAPEA-Test, der von Mitte 2023 bis Mitte 2024 stattfand, war auch eine PlayStation mit an Bord (wir berichteten).
Das scheint diesmal nicht der Fall gewesen zu sein. Zumindest erwähnt keiner der vier Teilnehmer eine Spielekonsole. Doch mediale Unterhaltung gab es dennoch, etwa in Form von Filmen (natürlich inklusive Der Marsianer) und Musik.
Die folgenden Zitate aus der Podcast-Reihe Houston, we have a Podcast zeigen, womit sich die Crew-Mitglieder die Zeit vertrieben haben:
Um die Habitat genannte Unterkunft herum befindet sich ein Außenbereich mit rotem Sand. Darin mussten die Crew-Mitglieder Einsätze durchführen, die auch im Rahmen einer Mars-Mission relevant sein könnten. (Bild: nasa.gov)