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PlayStation 6 liegt im Zeitplan: Sonys PS5-Verkäufe klettern auf 97,9 Millionen Konsolen
Finanzchefin Lin Tao kündigt ab dem nächsten Geschäftsjahr neue Investitionen an. Zudem legte der Betriebsgewinn der Gaming-Sparte um 89 Prozent zu.
Nach Angaben von Sony liegt die Entwicklung der PlayStation 6 "voll im Zeitplan" – im kommenden Geschäftsjahr will der Konzern spürbare Entwicklungsschritte erzielen.
Während der Präsentation der aktuellen Geschäftszahlen äußerte sich Finanzchefin Lin Tao kurz und knapp zu diesem Thema: "Ab dem nächsten Geschäftsjahr fließen Investitionen in die neue Plattform", sagt sie (via VGC). "Für künftiges Wachstum messen wir einer neuen Hardware enorme Bedeutung bei und stellen die nötigen Mittel bereit. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Plattform gesund bleibt, und genau abwägen, wie wir wirtschaftlich vernünftig investieren. Konkrete Ankündigungen folgen zu gegebener Zeit."
Nähere Details – etwa einen angepeilten Veröffentlichungstermin – nennt sie hingegen nicht.
Seit der ersten PlayStation folgt Sony einem verlässlichen Rhythmus von sechs bis sieben Jahren pro Generation. Mit dem Erreichen von fast 100 Millionen verkauften PS5-Geräten leitet der Konzern planmäßig den Übergang zur nächsten Hardware-Ära ein.
Unterdessen verkaufte Sony in den drei Monaten bis zum 30. September 2026 weitere 2,6 Millionen Einheiten der PS5, womit die weltweiten Gesamtverkäufe auf 97,9 Millionen Konsolen klettern.
In der Gaming-Sparte verzeichnete das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr ein Plus beim Umsatz (+9 %) sowie beim Betriebsgewinn (+89 %). Durch Einsparungen und Preiserhöhungen gelang es dem Konzern eigenen Angaben zufolge, die gestiegenen Kosten für Arbeitsspeicher auszugleichen.
Zugleich betont der Hersteller, dass erf sich für das nächste Geschäftsjahr, das im April 2027 beginnt, bereits genügend Speicherbausteine gesichert habe.
"Obwohl die Verkäufe neuer PS5-Konsolen in dieser Phase des Lebenszyklus erwartungsgemäß allmählich nachlassen, wächst die PlayStation-Plattform stabil weiter", erklärt Tao. "Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr wollen wir das Engagement der Spieler hochhalten und die Monetarisierung weiter stärken. Dabei setzen wir auf starke Blockbuster und den Ausbau unserer Services. Gleichzeitig wollen wir bei den Vorbereitungen für die Next-Gen-Plattform solide vorankommen."