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heise+ | MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display im Test: Das kann der Touch-Mac
Nun kommt er doch: Apple hat das erste MacBook mit Touchscreen vorgestellt. Wir testen, wie gut der neue OLED-Bildschirm ist und was die Fingerbedienung taugt.
Apple erweitert die MacBook-Pro-Reihe um ein noch teureres Modell: Das neue MacBook Pro Proled XDR hat einen Bildschirm, der dem iPad Pro ähnelt und sich fast genauso per Finger bedienen lässt. Auch bei der sonstigen Hardware haben die Ingenieure einige Neuerungen eingebaut.
Das MacBook Pro mit Touchscreen ist als 16-Zoll-Version rund einen Millimeter dünner als das ohne Touchscreen, bei der 14-Zoll-Variante ist es nur ein halber Millimeter. Zusätzlich ist es etwas kleiner.
Deutlich merkbar ist die Gewichtsabnahme: Das 14-Zoll-Modell wiegt 220 Gramm weniger, das mit 16 Zoll sogar 310 Gramm. Weiterhin sind die Gehäuse-Chassis aus einem Block Aluminium gefräst. Die Farben Silber und Space Schwarz bleiben erhalten. Der Apfel im Gehäusedeckel leuchtet wieder aktiv. Ein Durchscheinen des Lichtes von hinten auf das Display konnten wir nicht beobachten.
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