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GTA 6 auf physischer Disc - Ausgerechnet ein Ex-Rockstar-Chef ist der Meinung, dass Spieler das bekommen sollen, was sie wollen
Los ging die aktuelle Debatte um physische Spieledisc mit GTA 6. Bildquelle (rechts): IGN
Seit einigen Wochen hängt der Haussegen in der Gaming-Community ordentlich schief. Sony kündigte Anfang Juli 2026 an, dass in absehbarer Zukunft die Produktion physischer Discs für Videospiele eingestellt wird. Kurz zuvor hatte bereits GTA 6 mit dem Verzicht auf eine echte physische Version des Spiels für Aufruhr gesorgt.
Seither kennt die Community unter so gut wie jedem von Sony veröffentlichten Trailer nur noch ein Thema: das Ende der Spieledisc.
Mittlerweile haben sich auch große Namen der Branche zu der Debatte geäußert. Hideo Kojima warnt vor einem Kontrollverlust durch diesen Umschwung und der Ex-Playstation-Boss Shawn Layden bezeichnete Sonys Entscheidung als »ziemlich dramatisch.«
Jetzt findet auch Rockstar-Mitgründer Dan Houser Worte zur aktuellen Entwicklung. Im Gespräch mit IGN kritisiert er indirekt Sonys Entscheidung, auch wenn das Thema für ihn persönlich nicht so emotional ist, wie für viele andere.
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Das Ende der Konsolen? | mit Rick von Space Frogs
Houser und sein Kollege Jeffrey Jones – Lazlow genannt – nahmen im Rahmen der diesjährigen Comic Con in San Diego an einem Interview mit IGN teil. Die beiden arbeiteten fast 20 Jahre gemeinsam bei Rockstar an Spielen wie GTA 5 und Red Dead 2. 2021 gründeten sie Absurd Ventures, ein Unternehmen zur Entwicklung von Videospielen, Animationsfilmen und Comics.
In dem Gespräch geht es um ihre aktuellen Projekte, aber eben auch um den Aufruhr bezüglich physischer Medien (im Video ab dem Timecode 6:19):
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