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The Blood of Dawnwalker: The Witcher 3-Director will neues RPG nicht an Verkaufszahlen, sondern “Fanmeinung” messen
Für den Director des Vampir-RPGs The Blood of Dawnwalker stehen die kreative Vision und Fan-Zufriedenheit deutlich über reinen Verkaufszahlen.
The Blood of Dawnwalker ist das neue RPG des The Witcher 3-Directors Konrad Tomaszkiewicz und erscheint am 3. September 2026 auf PC, PS5 und Xbox Series X/S. Für den Chef des neu gegründeten Studios Rebel Wolves steht dabei weniger der finanzielle Erfolg des Spiels im Vordergrund, sondern vielmehr, dass seine neue IP bei den Fans gut ankommt und die kreative Vision des Vampir-RPGs erhalten bleibt.
The Blood of Dawnwalker ist ein kommendes düsteres Rollenspiel des neu gegründeten Studios Rebel Wolves. Unter der Leitung des ehemaligen The Witcher 3-Directors Konrad Tomaszkiewicz schlüpfen Spieler im 14. Jahrhundert in die Rolle eines Halbvampirs. Das Spiel verspricht eine tiefgründige Handlung, in der künstlerischer Anspruch und komplexe Entscheidungen im Vordergrund stehen. Der Titel erscheint am 3. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Ohne Geld geht gar nichts in der Videospielindustrie. Schon gar nicht, wenn ein Spiel solche Dimensionen annimmt wie The Blood of Dawnwalker, das neue RPG des Witcher 3-Directors Konrad Tomaszkiewicz. Dennoch betont er in einem Interview mit Radio Times, dass er sein neuestes Werk nicht an den Einnahmen messen will. Vielmehr hält er es für einen todsicheren Weg, um die Veröffentlichung zu ruinieren.
“Ich meine, man braucht natürlich Geld, um den nächsten Teil zu produzieren”, erklärt er im Gespräch. “Aber wir wollen uns diese Herausforderungen selbst stellen, um unsere künstlerischen und kreativen Bedürfnisse zu erfüllen.”
“Wir wollen den Erfolg unserer Spiele nicht an Millionen verkaufter Exemplare messen”, fährt Tomaszkiewicz fort. “Ich würde das Spiel lieber daran messen, wie es bei den Fans ankommt und welche Begeisterung es bei ihnen auslöst, wenn es ihnen gefällt. Wenn möglich, vielleicht auch ein paar Auszeichnungen für uns, das wären für uns als Künstler große Erfolge.”
Auch wenn die finanzielle Messlatte für Tomaszkiewicz nicht hoch zu liegen scheint, die künstlerische tut es auf jeden Fall und die Hoffnung auf Auszeichnungen anscheinend ebenso. Aber ich kann es Rebel Wolves nicht verübeln, denn die Trailer sehen wirklich toll aus und ein Horror-RPG im 14. Jahrhundert mit einem Halbvampir à la Blade klingt überaus verlockend.
“Die Verkaufszahlen sind zweitrangig”, betont der Director. “Wenn das Spiel gut ist, kommen die Verkaufszahlen von selbst. Wenn man beim Entwickeln des Spiels schon an den Verkauf denkt und versucht, das Spiel so zu gestalten, dass es den Verkaufszielen entspricht, wird es schon von Anfang an scheitern.”
Dabei hat Tomaszkiewicz mit The Witcher 3 auch eine gute Basis, auf der er seine Expertise aufbaut. Schließlich gilt das Spiel bis heute als eines der besten, wenn nicht das beste RPG aller Zeiten. Und mit einem Director, der seine künstlerische Vision über die Verkaufszahlen stellt, könnte uns mit The Blood of Dawnwalker eines der spannendsten Spiele des Jahres 2026 erwarten.