// HEISE ONLINE — HARDWARE & GADGET
heise+ | Praxis zu Aufnahme und Schnitt mit 360-Grad-Kameras: Rundum gut inszeniert
360-Grad-Kameras nehmen alles um sich herum als Foto oder Video auf. Mit unseren 16 Tipps zu Aufnahme und Schnitt machen die Panoramaclips noch mehr Eindruck.
Sie haben sich eine neue 360-Grad-Kamera gekauft und wissen nun nicht, wie Sie sie am besten einsetzen? Nach unserem Test von vier aktuellen Modellen von DJI, GoPro und Insta 360 erklären wir Ihnen nun mit zahlreichen Tipps, wie Sie die Aufnahmen am besten schneiden, bearbeiten und aufbereiten – denn das ist gar nicht so einfach.
Zwar nehmen die beiden Fischaugenobjektive einer 360-Grad-Kamera die komplette Rundumsicht auf. Der erzeugte Film startet aber meist mit einem Ausschnitt, der sich direkt vor einer Linse abspielt. Richten Sie deshalb bei der Aufnahme ein Objektiv auf das wichtigste Motiv aus. Halten Sie die Kamera hierbei möglichst gerade. Der Horizont lässt sich zwar nachträglich drehen, bei längeren Projekten wird die ständige Neuausrichtung jedoch schnell lästig.
Durch die Fischaugenoptik wirken Objekte größer und verzerrter, je dichter sie sich an der Kamera befinden. Achten Sie deshalb darauf, bei Personen wenigstens einen Meter Abstand zu halten. Die Naheinstellgrenze liegt bei den meisten Kameramodellen bei 60 bis 80 Zentimetern. Was sich näher an der Linse befindet, wird unscharf. Befinden sich Objekte mehrere Meter entfernt, ist es kein Problem.
Das Smartphone ist heutzutage die Kamera, die jederzeit greifbar ist – und sie kann mehr als Schnappschüsse. Man muss nur nutzen, was bereits vorhanden ist.
Einst totgeglaubt, erleben Kompaktkameras derzeit ein Revival. Doch nicht in jeder Hinsicht sind sie Smartphones überlegen. Wir sortieren den Markt.
Zwei Batteriegrößen, vier Motorisierungen , vier Ausstattungslinien: Wir zeigen, mit welchen Kosten Sie beim Skoda Elroq rechnen müssen.
Der Whisker Litter-Robot 4 kümmert sich vollautomatisch um Katzen-Hinterlassenschaften. Wir haben ausprobiert, wie hilfreich die Katzentoilette im Alltag ist.
Schlüssel orten, die Brieftasche finden oder den entlaufenen Hund aus Nachbars Garten holen: 15 Euro kosten die Rossmann-Tags im Doppelpack. Wie wir sie finden.
2006 befreite der Core 2 Duo Intel aus der Pentium-4-Sackgasse. Die Desktop-CPU übertraf alle Erwartungen und wirkt bis heute nach. Wir blicken 20 Jahre zurück.