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KI - »Wir werden uns beschweren, aber heimlich glücklich sein«: OpenAI-Chef Sam Altman glaubt nicht an die 4-Tage-Woche durch KI
Sam Altman glaubt nicht, dass KI zu deutlich reduzierten Arbeitszeiten führen wird. (Bildquelle: Relentless / YouTube)
Der Traum von kürzeren Arbeitszeiten oder der kompletten Übernahme durch künstliche Intelligenz könnte platzen, zumindest wenn es nach dem Kopf hinter ChatGPT geht.
In einem ausführlichen Interview auf dem YouTube-Kanal Relentless erteilte OpenAI-Chef Sam Altman verkürzten Arbeitszeiten durch KI eine klare Absage.
Der Grund liege dabei nicht in den »noch« begrenzten Möglichkeiten von KI, sondern in der menschlichen Natur: Menschen würden immer nach Fortschritt streben und miteinander im Wettstreit stehen.
Laut Altman würden Menschen selbst in einer Zukunft mit Superintelligenz über Stress klagen, sich aber »heimlich darüber freuen«, weiterhin etwas zu tun zu haben.
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Altman zog in dem rund einstündigen Gespräch Parallelen zur Vergangenheit. Technologie würde schon seit Längerem versprechen, dass Menschen weniger arbeiten müssen und mehr Freizeit haben werden.
Technologie habe einen entscheidenden Anteil an der Verbesserung des Lebensstandards und immer mehr Annehmlichkeiten. Doch habe dies nie zu einer deutlich reduzierten Arbeitszeit geführt.