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IBM App Connect Enterprise: Angreifer können Daten manipulieren
IBMs Middleware-Plattform App Connect Enterprise ist über mehrere Sicherheitslücken attackierbar. Updates sind verfügbar.
Setzen Angreifer an Softwareschwachstellen in IBM App Connect Enterprise an, können sie Instanzen im schlimmsten Fall vollständig kompromittieren. Admins sollten eine dagegen abgesicherte, aktuelle Ausgabe installieren.
Am gefährlichsten gilt einer Warnmeldung zufolge eine „kritische“ Lücke (CVE-2026-15435), über die entfernte Angreifer auf Verzeichnisse im System zugreifen können. Dafür müssen sie präparierte URL-Anfragen an verwundbare Instanzen schicken. Zusätzlich haben die Entwickler zwei weitere Lücken geschlossen. Darüber können Angreifer Schadcode ausführen (CVE-2026-14522 „hoch“) oder eigentlich geschützte Dateien lesen (CVE-2026-14519 „hoch“).
Die Entwickler versichern, die Schwachstellen in IBM App Connect Enterprise v12- Fix Pack Release 12.0.12.28 und IBM App Connect Enterprise v13- Fix Pack Release 13.0.8.0 geschlossen zu haben. Bislang gibt es seitens IBM keine Hinweise, dass Angreifer die Sicherheitslücken bereits ausnutzen.
Erst kürzlich haben IBMs Entwickler Schadcode-Lücken in IBM WebSphere Application Server und der leichtgewichtigeren Ausführung WebSphere Application Server Liberty geschlossen.
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