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Star Trek Voyager: Across the Unknown – Physische Edition ab sofort erhältlich
Nach dem digitalen Release bringt Daedalic das Strategie-Spiel nun als vollgepackte Disc-Version inklusive DLCs in den weltweiten Handel.
Während ein Ende physischer PlayStation-Discs absehbar ist, sorgt Daedalic dafür, dass ihr euch Star Trek Voyager: Across the Unknown jetzt noch ins Regal stellen könnt.
Nach der digitalen Veröffentlichung zu Anfang des Jahres sind physische Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X ab sofort zum Preis von 39,99 Euro im Handel erhältlich – eine entsprechende Variante für die Nintendo Switch 2 soll zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen.
Die Box-Version umfasst dabei sowohl das Basisspiel als auch den DLC der Deluxe Edition: Fünf zusätzliche Missionen, drei neue Technologien und zwei rekrutierbare Helden.
Zuletzt hatte Daedalic einen Expansion Pass für das Spiel vorgestellt, der vier Premium-DLCs umfasst. Delta Chronicles, die erste Story-Erweiterung, ist bereits verfügbar und bringt ebenfalls fünf frische Nebenaufgaben, zwei weitere Charaktere, zusätzliche Schiffe und neue Technologien mit sich.
Das deutsche Unternehmen Daedalic Entertainment machte sich einst vor allem durch hauseigene Point-and-Click-Adventures wie Deponia oder Edna bricht aus einen internationalen Namen. Heute agiert die Firma primär als globaler Publisher für vielversprechende Titel unabhängiger Entwicklerstudios.
Parallel zur Enthüllung der Premium-Inhalte erweiterte das kostenlose Update 1.8 das Spiel für alle Spielerinnen und Spieler um sieben neue Schiffsquests und Events, Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, Balancing-Anpassungen sowie zahlreiche Komfortverbesserungen.
Im Spiel übernehmt ihr das Kommando über die U.S.S. Voyager und führt das Schiff und seine Crew durch die unerforschten Weiten des Delta-Quadranten. Dabei kommt es auf Strategie, Survival und Management an, denn Ressourcen sind begrenzt und es lauern überall Gefahren. Ihr müsst das Schiff reparieren und verbessern, schwierige Entscheidungen treffen und dafür sorgen, dass ihr wieder nach Hause kommt.
Im Eurogamer-Test zum Spiel schrieb ich damals: "Die Reise der Voyager ist eine grundsätzlich interessante, doch - analog zu den eher schwächeren Folgen der Serie - gibt es auch hier ein paar Dinge, die mich stören. Die angesprochene Schwierigkeit, besonders im Zusammenspiel mit dem Zufallselement des Gameplays. Auf Dauer ähneln sich die zufallsgenerierten Sektoren und Ereignisse zu sehr. Mehr handgemachte Missionen hätten hier Wunder gewirkt. Und auch die Kämpfe sind eher langweilig."