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Smartphones - Samsungs neue Falthandys haben einen größeren Akku als ihre Vorgänger, aber es gibt einen wichtigen Haken
Die neuen Foldables von Samsung bieten größere Akkus, die aber auch Schwächen haben. (Bild: Samsung)
Ende Juli 2026 hat Samsung mit dem Galaxy Z Fold8, Z Fold8 Ultra und dem Z Flip8 die neue Foldables-Generation vorgestellt. Ein Highlight waren dabei die deutlich verbesserten Akkulaufzeiten.
Diese kommen allerdings auch mit einem Wermutstropfen.
Das neue Samsung Galaxy Z Fold8 bietet eine Akkukapazität von 4.800 mAh, beim Galaxy Z Fold8 Ultra sind es 5.000 mAh und das Galaxy Z Flip8 kommt mit 4.300 mAh.
Damit sollten alle drei Modelle laut Samsung locker durch den ganzen Tag kommen. Beim Galaxy Z Flip8 reicht der Akku laut Hersteller sogar für bis zu 31 Stunden durchgehende Videowiedergabe.
Wie SamMobile berichtet, kommen die neuen Falthandys im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen trotzdem mit einer wichtigen Einschränkung.
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Während das Galaxy Z Fold7 und das Galaxy Z Flip7 nämlich dem European Product Registry for Energy Labelling (EPREL) zufolge auf bis zu 2.000 Ladezyklen ausgelegt sind, sind es bei den neuen Foldables »nur« 1.200 Ladezyklen.
Diese Werte stehen allerdings nicht dafür, dass die Akkus danach komplett hinüber sind. Sie geben stattdessen an, wann erwartet wird, dass die Akkukapazität auf 80 Prozent des Ausgangswerts fällt. Das Gerät kann dann also weiterhin genutzt werden.
Der Grund für die Reduzierung ist wohl der Wechsel auf Silizium-Kohlenstoff-Akkus, die bei der Konkurrenz aus China schon länger für Akku-Rekorde sorgen. Die Technologie ermöglicht deutlich größere Akkus, überhitzt aber auch schneller, weshalb Samsung bisher darauf verzichtet hat.