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Final Fantasy 14: FF7-Crossover durfte den strengen Patch-Plan nicht gefährden
Director Naoki Hamaguchi und Yoshi-P mussten ihre enthusiastischen Teams für das kommende Raid-Event stark bremsen, um den Update-Rhythmus nicht zu stören.
Für nächstes Jahr ist in Final Fantasy 14 ein Crossover mit der Remake-Trilogie von Final Fantasy 7 geplant. Im Vorfeld waren jedoch einige Vorbereitungen und Überlegungen erforderlich.
Gegenüber GamesRadar sprach Naoki Hamaguchi, Director der Remake-Trilogie über den Update-Rhythmus des MMOs, den er nicht durcheinanderbringen wollte.
Gleichzeitig gibt er an, dass die Macher der Trilogie stark in das Crossover-Event eingebunden sind. Der ursprüngliche FF7-Autor Kazushige Nojima behält die Story im Blick, während der Rest des Teams an den Assets für die kommende Evercold-Raid-Reihe mitarbeitet.
Kazushige Nojima ist eine Legende bei Square Enix. Er war bereits der primäre Scenario Writer für das originale Final Fantasy 7 aus dem Jahr 1997. Sein wachsames Auge auf die Story des Crossovers garantiert Fans die absolute narrative Authentizität.
Die Kooperation mit dem Team von Final Fantasy 7 Remake sorgte beim Partner-Team für echte Begeisterung, woraus viele Ideen entstanden: "Gleichzeitig müssen wir aber höllisch aufpassen, dass wir den Patch-Zeitplan von FF14 nicht gefährden. Sonst würden wir das Pferd von hinten aufzäumen", betont Hamaguchi.
Er und Final-Fantasy-14-Chef Naoki "Yoshi-P" Yoshida mussten ihre Teams regelmäßig bremsen, damit sie sich nicht übernehmen. Hamaguchi sagte seinen Leuten: "Schaut auf unsere Kapazitäten und prüft, was machbar ist. Nur so können wir am Ende die bestmögliche Arbeit abliefern."
Im Großen und Ganzen waren Hamaguchi und Yoshida aber regelmäßig beteiligt, arbeiteten an Details und wollten so sicherstellen, dass alles bestens zusammenpasst – und das alles neben der gleichzeitigen Entwicklung von Final Fantasy 14: Evercold und Final Fantasy 7 Revelation.
Mit dem Start des Crossover-Events ist Anfang 2027 nach dem Release der Evercold-Erweiterung zu rechnen.