// LINUX-MAGAZIN — LINUX & OPEN SOURCE
Handliche Glasfaser-Fritzbox kommt auf den Markt
Der Berliner Netzwerkausrüster Fritz erweitert sein Angebot für Glasfaseranschlüsse um die Fritzbox 5630. Das neue Modell unterstützt Internetgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde. Der Router kostet 289 Euro und ist ab sofort erhältlich.
Das Gerät verfügt über ein integriertes Glasfasermodem und eignet sich sowohl für Anschlüsse nach dem Standard Gigabit Passive Optical Network (GPON) mit Übertragungsraten bis 2,5 GBit/s als auch für Active Optical Network (AON) mit bis zu einem GBit/s. Alternativ lässt sich die Fritzbox über ein vorhandenes Glasfasermodem betreiben.
Für die drahtlose Datenübertragung unterstützt das Gerät den Funkstandard Wi-Fi 7. Nach Herstellerangaben erreicht die Fritzbox Übertragungsraten von bis zu 2880 MBit/s im Fünf-Gigahertz-Band sowie bis zu 688 Megabit pro Sekunde im 2,4-Gigahertz-Band. Über einen Anschluss mit 2,5 GBit/s sowie drei weitere Gigabit-Anschlüsse lassen sich Computer und andere Netzwerkgeräte per Kabel verbinden.
Zur Ausstattung gehören außerdem eine Basisstation für schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard, ein analoger Telefonanschluss, ein Anschluss für externe Speicher oder Drucker sowie Funktionen für Heimautomatisierung über den Funkstandard Ultra Low Energy (ULE).
Nach Angaben des Anbieters sinkt durch das integrierte Glasfasermodem der Stromverbrauch, da in vielen Haushalten kein zusätzliches Optical Network Terminal (ONT) erforderlich ist. Dabei handelt es sich um das Glasfasermodem, das den Glasfaseranschluss mit dem Heimnetz verbindet. Das Unternehmen kündigt zudem eine fünfjährige Herstellergarantie sowie eine langfristige Versorgung mit Softwareaktualisierungen an.
Mit der Fritzbox 5630 ergänzt AVM seine Glasfaserreihe unterhalb der bereits erhältlichen Modelle Fritzbox 5690 Pro und Fritzbox 5690 XGS, die sich an Nutzer mit höheren Leistungsanforderungen beziehungsweise Anschlüssen mit bis zu zehn GBit/s richten.
Fünf führende KI-Unternehmen - Amazon, Google, Microsoft, Meta und Oracle - geben so viel für die Entwicklung von KI und deren Bereitstellung für Kunden aus, dass sie laut einer Analyse der Washington Post auf der Grundlage von Daten von S&P Global Market Intelligence im kommenden Jahr...
Deutschland kommt bei der Digitalisierung voran, kann mit dem Tempo insbesondere der kleineren EU-Länder aber nicht Schritt halten. Im neuen Bitkom-DESI-Index 2026 belegt Deutschland unter den 27 EU-Mitgliedstaaten den 17. Platz – mit 51,1 Punkten.
Das NetBSD-Projekt hat die Version 11.0 seines frei verfügbaren Betriebssystems veröffentlicht. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Unterstützung der 64-Bit-Prozessorarchitektur RISC-V, eine erweiterte Linux-Kompatibilität sowie ein neuer Kernel für besonders schnell startende virtuelle...
Eine kritische Sicherheitslücke in Ruby on Rails ermöglicht es Angreifern, über manipulierte Bild-Uploads beliebige Dateien auszulesen, auf die der Rails-Prozess zugreifen kann.