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Steam Machine - »Sie sollten anrufen«: Faceplate-Mod versteckt einen so cleveren Clou, dass die Community sich fragt, wieso Valve das nicht gleich so macht
Steam Machine mit modifizierter Frontplatte: Der Ladepuck des Steam Controllers sitzt in der Blende, das USB-Kabel verschwindet hinter dem Gehäuse. (Bildquelle: NefariousnessWhole25 via Reddit)
Valve hat die Steam Machine von Anfang an für Bastler geöffnet: Die Frontplatte lässt sich abnehmen, die Außenhülle liegt als CAD-Modell auf Valves GitLab-Server, und die E-Ink-Faceplate gibt es als Bauanleitung unter dem Namen »Inkterface« zu finden.
Gedacht war das für hübschere Blenden, aber der Nutzer »NefariousnessWhole25« machte daraus eine funktionalere Idee: Die Platte nimmt den Ladepuck des Steam Controllers auf, der normalerweise die Funkverbindung herstellt, sowie den Controller magnetisch andockt und lädt.
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Die wichtigsten Infos zur Steam Machine in unter 2 Minuten
Der Ausgangspunkt war die erwähnte E-Ink-Blende. Die habe ihm gefallen, schreibt NefariousnessWhole25, doch von seinem üblichen Sitzplatz aus wäre das Display nicht lesbar gewesen – also entschied er sich für eine funktionalere Frontplatte.
Statt neben dem Gerät am Kabel zu baumeln, sitzt der Puck nun bündig in der Front. Das zugehörige Kabel lässt sich ums Gehäuse zu einem Anschluss auf der Rückseite führen und liegt damit größtenteils außer Sicht.
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Verschraubt oder geklebt ist dabei nichts. Den oberen Halt übernimmt der eingesteckte USB-C-Stecker, nach unten fängt eine angeformte »Lippe« den Puck ab, den Rest erledigt ein strammer Klemmsitz.