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Final Fantasy 14: Square Enix kündigt Patch für lästiges Ladezeiten-Problem auf der Switch 2 an
Die Portierung des MMOs wird von Fans gefeiert und schlägt teils das Steam Deck. Gegen die nervigen schwarzen Bildschirme ist bereits ein Update in Arbeit.
Square Enix will sich die langen Ladezeiten vornehmen, über die sich Spielerinnen und Spieler von Final Fantasy 14 auf der Nintendo Switch 2 beschweren.
Die Umsetzung des MMOs für die Nintendo-Konsole erschien Anfang der Woche und erfordert unter anderem ein separates Abo, wenn ihr bereits auf einer anderen Plattform spielt – Nintendo Switch Online wird jedoch nicht benötigt.
Überwiegend scheinen Fans zufrieden mit der Portierung zu sein. Diese soll sogar besser laufen als auf Valves Steam Deck: "Die Switch-Version ist ein riesiges Upgrade gegenüber dem Steam Deck. Es läuft auf der Switch 2 zwar nur minimal flüssiger, aber das größere und hochauflösendere Display der Switch 2 macht einen gigantischen Unterschied", schreibt ein User.
Final Fantasy 14 gehört zu den erfolgreichsten Online-Rollenspielen der Welt. Ursprünglich 2010 gestartet und 2013 als "A Realm Reborn" fulminant neu aufgelegt, erschien das Spiel nach PC, PlayStation und Xbox nun endlich auch für Nintendos neue Hardware-Generation.
In manchen Abschnitten gibt es jedoch längere Ladezeiten, bei denen zum Teil einfach nur ein schwarzer Bildschirm zu sehen ist. Dahingehend hat sich das Unternehmen nun auf der offiziellen Webseite zu Wort gemeldet.
Dort schreibt Square Enix: "Unsere Nachforschungen haben bestätigt: Wenn ihr einen instanziierten Inhalt betretet, während ihr von vielen Charakteren umgeben seid, dauert das Laden der Daten länger als gewöhnlich. Dieses Problem bleibt bestehen, bis ihr die Instanz wieder verlasst."
"Wir haben spezifische Fälle identifiziert, in denen das erneute Laden von Daten und das Leeren des Caches – welche für ein fehlerfreies Rendering nötig sind – ungewöhnlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Wir haben diese Prozesse daher optimiert, um selbst unter solchen Bedingungen schnellere Ladezeiten zu garantieren. Die aktualisierte Version befindet sich bereits im Test."
Das Problem sollte also bald behoben werden oder sich zumindest bessern. Wann genau das der Fall ist, bleibt aber noch offen.