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Stalker 2: Cost of Hope – Neues Video zeigt die brandneuen Schauplätze der großen Erweiterung
Kurz vor dem Release im August präsentiert GSC Game World frische Eindrücke aus dem DLC. Skifs nächstes Abenteuer führt ihn direkt ins Kraftwerk.
Der Release von Stalker 2: Cost of Hope rückt näher, zur Einstimmung wurde heute ein neues Video zur Erweiterung veröffentlicht.
Damit lässt man euch einen Blick auf die Schauplätze aus Cost of Hope werfen, genauer gesagt das Chornobyl Power Plant und den Iron Forest.
Weiter heißt es: "Vor dem Release von Stalker 2: Cost of Hope erhaltet ihr als Stalker Zugang zu völlig neuen, bisher unerforschten Gebieten der Zone. Einige davon zu erreichen, dürfte sich als weitaus härter erweisen, als ihr es euch jemals ausgemalt habt …"
Cost of Hope wird am 20. August 2026 für PC, Xbox Series X/S und PlayStation 5 veröffentlicht.
Die Story der Erweiterung handelt davon, dass sich der langjährige Konflikt zwischen den führenden Fraktionen der Zone – Duty und Freedom – weiter zuspitzt, was den fragilen Frieden zwischen den beiden Lagern ins Wanken bringt. Das könnte sich wiederum auf das Schicksal der gesamten Zone auswirken.
GSC Game World ist ein ukrainisches Entwicklerstudio. Das Team erschuf die Kult-Reihe und arbeitete trotz massiver Rückschläge und Relokationen durch den russischen Angriffskrieg unermüdlich an der Fertigstellung von Stalker 2 und den zugehörigen Erweiterungen sowie Updates.
Ihr spielt erneut Skif, den Protagonisten von Stalker 2: Heart of Chornobyl: "Ein mysteriöses PDA-Signal zieht ihn mitten in Ereignisse, die sich parallel zur Story des Hauptspiels abspielen."
"Ihr erkundet unerforschte Gebiete, trefft auf unerwartete Verbündete sowie Feinde, entdeckt mächtige Waffen und erlebt eine packende neue Geschichte. Die Erweiterung bietet Dutzende Stunden voller frischer Inhalte. Dabei prägen eure Entscheidungen die Zukunft der Zone in diesem großen neuen Kapitel der Stalker-Saga."
GSC Game World hatte zuletzt Aussagen des Studiogründers Sergiy Grygorovych zurückgewiesen. Dieser behauptete, der Deal für die zeitliche Exklusivität auf der Xbox Series X/S und den Game Pass habe das Spiel schon vor Release profitabel gemacht. Nach Angaben des Teams stimmt das jedoch nicht.