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IFA 2026 - AMD eröffnet die Messe – und schickt den Gaming-Chef auf die KI-Bühne
AMD eröffnet die IFA 2026. Vermutlich mit dabei: der Ryzen AI Max Pro 400. (Bildquelle: AMD)
In rund einem Monat steht die IFA 2026 an: Vom 4. bis zum 8. September lädt Berlin wieder zu einer der größten Tech-Messen des Jahres ein. Für 2026 holt die Messe dafür einen Namen zurück, der lange gefehlt hat: AMD stellt vom 4. bis 8. September wieder aus – und bekommt gleich den prominentesten Slot.
Jack Huynh, seines Zeichens Senior Vice President und General Manager der Computing and Graphics Group bei AMD, wird nämlich die Eröffnungs-Keynote am 4. September um 11 Uhr auf der Innovation Stage führen. Der Vortragstitel lässt aber wenig Spielraum für Gaming-News: Es geht um »The Era of Personal AI: The Future of Imagination«.
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Was genau in Berlin gezeigt wird, bleibt vage. Die Keynote soll der IFA zufolge AMDs Sicht auf die nächste Computing-Ära umreißen: KI verändere »die Beziehung zwischen Mensch und Technologie und eröffnet neue Horizonte für menschliche Vorstellungskraft, Kreativität und Möglichkeiten«.
Die Rückkehr von AMD unterstreicht die wachsende Bedeutung von Computing und künstlicher Intelligenz für den Consumer-Tech-Markt.
Hochleistungsprozessoren, Grafiklösungen und KI-Beschleuniger bilden heute das technologische Fundament für zahlreiche Anwendungen – von Mobile Computing und Gaming über Content-Erstellung bis hin zu personalisierten und intelligenten Nutzererlebnissen.
Huynh selbst gab sich im Rahmen der IFA-Ankündigung zurückhaltend, ließ aber zumindest vor rund zwei Wochen durchscheinen, was AMD mit »Personal AI« meint. Auf X entwarf der AMD-Manager das Bild eines Ryzen-AI-Rechners auf jedem Schreibtisch, dessen KI-Agenten über Nacht lokale Daten abarbeiten und nur bei Bedarf in die Cloud greifen.
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