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Elektrowagen - BMW hat ein verdammt angenehmes Problem und deshalb kann man den neuen i3 schon jetzt vorbestellen
Der neue BMW i3 kommt in einer First Edition, um der gigantischen Nachfrage gerecht zu werden.
Seit Jahren sind Autohersteller bemüht, ein kommerziell erfolgreiches E-Auto auf die Straßen zu bringen.
Mit dem neuen i3 scheint das dem bayerischen Automobilunternehmen BMW schon vor dem Marktstart gelungen zu sen: Die Nachfrage nach dem neuen E-Auto ist so groß, dass sich der Wagen Monate vor dem ursprünglich geplanten Termin vorbestellen lässt.
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Zuerst berichtete dies die Automobilwoche unter Berufung auf Informationen aus nicht näher genannten Unternehmenskreisen. Demnach sollte der BMW i3 eigentlich erst im Herbst für die breite Masse zur Verfügung stehen, doch die hohe Nachfrage habe ein Luxusproblem hervorgerufen.
Und wer auf den Kalender guckt, dürfte feststellen, dass dieser Termin bereits gefallen ist – und tatsächlich öffnete BMW die entsprechende Vorbestellseite, über die Interessierte sich die gewünschte Konfiguration zum (mit vollem Namen) BMW i3 50 xDrive First Edition bestellen können.
Allerdings bedeutet der vorzeitige Start der Bestellphase nicht automatisch, dass der BMW i3 auch gleich früher vom Band rollt. Am Produktionsstart im kommenden August wird nämlich festgehalten. Damit bleibt es laut der BMW-Pressemitteilung bei der lapidar eingegrenzten Verfügbarkeit zum Jahresende hin.
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Preislich ist die First Edition des BMW i3 50 xDrive zudem etwas teurer; hier geht es bei 75.340 Euro los, während das reguläre Modell bei 65.900 Euro startet.
Den Aufpreis rechtfertigt der bayerische Automobilhersteller mit einer Ergänzung des Basispakets, das im normalen BMW i3 50 xDrive vorliegt. So enthält die First Edition unter anderem das M-Sportpaket, das Iconic Glow-Exterieurpaket sowie ein 3D-HUD.