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Google Maps kann bald Essen bestellen: Welche Einschränkungen es noch gibt
Google Maps soll dir künftig einige Aufgaben abnehmen können. Der Kartendienst kann künftig sogar Essen bestellen oder ein Hotelzimmers buchen.
Schon im März 2026 hat Google dem Kartendienst Maps eine große Neuerung verpasst. Seither können erste User über „Ask Maps“ komplexere Fragen an die Anwendung stellen. Sie können etwa sagen, dass ihr Smartphone-Akku bald leer ist und sie eine Möglichkeit zum Aufladen suchen. Googles KI versteht die Anfrage dann und sucht nach einem passenden Ort, an dem das Aufladen möglich ist. Jetzt erweitert Google das „Ask Maps“-Feature um weitere Funktionen.
Wie es in einer Ankündigung von Google heißt, kann „Ask Maps“ jetzt „komplexe, Aufgaben mit mehreren Teilschritten“ erledigen, indem agentische Fertigkeiten von Gemini genutzt werden. Den Anfang macht dabei die Funktion, über Google Maps Essen bestellen zu können. In Googles Beispiel können User Maps etwa nach der Arbeit sagen, dass sie gern ein bestimmtes Essen bei ihrem Lieblingsrestaurant zum Mitnehmen bestellen und es auf dem Heimweg abholen wollen.
Google Maps sucht daraufhin das passende Restaurant, legt das gewünschte Essen in den Warenkorb und gibt User eine Übersicht zum Bestätigen. Dabei soll Google Maps auch über Personal Intelligence auf Vorlieben der User zugreifen können. Wird der KI die Wahl des Essens überlassen, soll sie favorisierte Restaurants und Ernährungsbedürfnisse mit in die Entscheidung einbeziehen.
Zunächst wird diese Neuerung nur bei Restaurants funktionieren, die mit Partnerunternehmen wie Square, Toast und künftig auch Uber Eats zusammenarbeiten. Die zweite Einschränkung ist, dass die Features zunächst nur in den USA ausgerollt werden. Laut Google sollen aber künftig weitere Regionen hinzugefügt werden.
Dementsprechend kann man auch vorerst nicht vom zweiten Feature profitieren, das in Google Maps Einzug hält. Denn über die komplexen Anfragen soll es künftig auch möglich sein, genauere Informationen zu Hotels und Events zu bekommen und daraufhin Buchungen und Ticketkäufe vorzunehmen. Als Beispiel nennt Google einen User, der für eine Konferenz in Miami ein gut bewertetes, aber nicht zu teures Hotel mit künstlerischem Touch in der Nähe von Restaurants und Fitnessstudios sucht.
Google Maps kann dann die passenden Hotels finden und ihre Preise für einen bestimmten Zeitraum miteinander vergleichen. Haben sich User für ein Zimmer entschieden, kann es direkt aus der App heraus bei verschiedenen Anbietern gebucht werden. Ähnlich funktioniert das Ganze, wenn User nach passenden Shows oder Konzerten in der Nähe suchen.
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