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No Man's Sky: Nach 10 Jahren haben Spieler nicht mal ein Prozent der Planeten entdeckt
Sean Murray verrät zum runden Jubiläum der Weltraum-Sim faszinierende Zahlen. Das gigantische Universum bleibt auch weiterhin ein unendliches Mysterium.
Während Hello Games den zehnten Geburtstag von No Man's Sky feiert, sind Spielerinnen und Spieler sehr, sehr weit entfernt davon, alles im Spiel gesehen zu haben.
Angesichts des Jubiläums wandte sich Hello Games' Chef Sean Murray in einem offenen Brief direkt an die Fans und nannte darin auch ein interessantes Detail.
Zehn Jahre nach dem Start haben Fans demnach immer noch weniger als ein Prozent aller Planeten in No Man's Sky gesehen.
Dass Hello Games heute über 40 große Updates feiert, ist eine direkte Folge des holprigen Starts im Jahr 2016. Damals fehlten viele versprochene Features wie ein echter Multiplayer-Modus. Das Studio reparierte und erweiterte das Spiel über Jahre hinweg völlig kostenlos.
Herzstück des Spiels ist sein prozedural generiertes Open-World-Universum, das mehr als 18 Trillionen Planeten (um genau zu sein: 18.446.744.073.709.551.616) umfasst. Dass es eine Weile dauern würde, die alle zu sehen, ist klar. Schon damals, vor dem Release, gab Murray an, dass es 585 Milliarden Jahre dauern würde, um jeden einzelnen Himmelskörper zu besuchen. Anders gesagt: Es gibt massig Planeten in No Man's Sky, die nie jemand zu Gesicht bekommen wird.
Über die Jahre hinweg hat sich Hello Games nach dem schlechten Start des Spiels intensiv damit befasst und mehr als 40 große Updates veröffentlicht, die neue Features und dergleichen mit sich brachten. Und damit ist noch lange nicht Schluss, denn zum Jubiläum kündigte Murray das Update namens Cosmos an, ohne jedoch wirklich konkrete Details zu nennen.
Über diese turbulente Reise mit No Man's Sky und die Zukunft spricht Murray unter anderem auch im Interview mit Eurogamer. Unterdessen arbeitet das Entwicklerstudio weiterhin an seinem kommenden Titel Light No Fire.